Astrid und Andreas Krainer sind nun auch Teil der Charity-Aktion.
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SOS-Kinderdorf-Aktion: Grillen für den guten Zweck im Restaurant »Krainer«
Nach drei Jahren ist es wohl eine lieb gewonnene Tradition, dass jedes Monat mit Spitzenköch:innen und Promis unter dem Motto »Koch mir was von früher« zugunsten des SOS-Kinderdorfs aufgekocht wird. So auch dieses Mal in Langenwang, wo kulinarische Kindheitserinnerungen für die gute Sache geteilt wurden.
von redaktion
26. Oktober 2022
Heiß ging es in der »Feiakuchl« des Restaurants »Krainer« in Langenwang her, denn mit prominenten Gesichtern aus der TV- und Musikwelt ging das monatliche Projekt »Kulinarische Kindheitserinnerungen zugunsten SOS-Kinderdorf« in den Spätherbst. So warfen Andreas und Astrid Krainer gemeinsam mit dem ORF-Moderator Norbert Oberhauser, dem Sänger der Band »Alle Achtung« (Hit: »Ich will nur, dass Du glücklich bist Marie«), Christian Stani, und Projektinitiatorin Renate Zierler den Grill an. Dabei gehören Tradition, Verantwortung und Herzlichkeit zum Erfolgsrezept der Gastgeber:innen. »Das Projekt passt zu unserem Anspruch zur Nachhaltigkeit«, sagen Andreas und Astrid Krainer unisono. »Nicht nur regional, wenn es um Lebensmittel geht, sondern auch im Sinne der sozialen Nachhaltigkeit.«

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Gerichte der Mütter
Zentral bei diesem Projekt sind auch immer wieder die kulinarischen Kindheitserinnerungen der Protagonist:innen. Stani erinnert sich gerne an die gebackenen Mäuse zurück, Oberhauser an die selbstgemachten Apfelnockerl – beides von den jeweiligen Müttern zubereitet. »Wenn es um Hilfe für Kinder geht, gibt es kein Zögern. Da sind Herz und Geldbörse sofort geöffnet«, gibt Oberhauser zudem an. Er stellte sich selbst mit Feuer und Flamme an den Herd, ganz im Sinne von »Liebe geht durch den Magen«.

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Über das SOS Kinderdorf-Projekt
Renate Zierler kocht mehrmals im Jahr gemeinsam mit Spitzenköch:innen und Promis der Region in einem Restaurant. Kulinarische Kindheitserinnerungen sind dabei das Ergebnis, diese verbleiben dann auf der Speisekarte. Der Erlös kommt dem SOS-Kinderdorf zugute. 50.000,– Euro konnten bis letztes Jahr mit dem Projekt gesammelt werden.
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