Ilan Molcho (li.) und Marcello Demner.

Ilan Molcho (li.) und Marcello Demner.
© Falstaff

»Iloncello«: Neuer Limoncello mit It-Faktor

Wien
Likör
Aperitivo

Marcello Demner und Ilan Molcho füllen »La Dolce Vita« in die minimalistische Likörflasche. Mit ihrem partnerschaftlich entwickelten »Iloncello« wollen sie die Basis für den Trend-Spritz des Jahres in die Szene-Gastronomie bringen.

Wenn ein Gastro-Innovator und ein Werbeprofi gemeinsame Sache machen, darf man sein Wettgeld darauf setzen, dass dabei ein Produkt mit großem Trendpotenzial herauskommt. Und wenn sich zur Expertise noch der Faktor Freundschaft gesellt, dann kommt auch die Authentizität nicht zu kurz. »Iloncello« heißt der gemeinsam kreierte Limoncello von Neni-Geschäftsführer Ilan Molcho und DMB-Managing Director Marcello Demner. Entsprechend durchdacht präsentiert sich das Innere wie auch seine Hülle. Ilan Molchos hoher Anspruch an eine entschlackte und entzuckerte Zutatenliste und Demners Branding-Schule gehen hier eine stimmiges Ganzes ein. Der smarte Name »Iloncello« – ein Kofferwort aus den Vornamen der zwei Freunde – tut sein Übriges.

Limoncello made in Austria

Die gemeinsame Leidenschaft für den süß-sauren Likör stand am Anfang der Zusammenarbeit, erklärt Marcello Demner ebenso wie der Wunsch, ein Produkt zu entwickeln, das sich von der Limoncello-Tradition abhebt. Dafür habe man sich zwei Jahre Zeit gelassen. Das Ergebnis beschreibt Demner als ein »Aufeinandertreffen von Leidenschaft, Design, Gastronomie und der Harmonie unserer Zusammenarbeit.«

Und was steckt drin? »Weniger Zucker, kein Schnickschnack. Nur Zitrone, Alkohol und ein bisschen Zucker. Die Qualität der Zitronen macht es aus. Und die Zitronenzeste gibt dem Ganzen die bittere Note«, erklärt Ilan Molcho. Hergestellt wird der Likör in Österreich.

Der »Iloncello« soll in der Gastronomie bei ausgewählten Partnern als Basis für Cocktails oder als Verfeinerer dienen: »Wir trinken ihn am liebsten als Spritzer.« Aktuell ist der Limoncelle bereits bei »Neni« zu bestellen, ausgewählte Partner in der Gastro- und Barszene sollen folgen.


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Redaktion
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