© Forsthaus Wartenfels

Von Marion Feichtners Kindheitserinnerungen inspiriert: »Forsthaus Wartenfels« sperrt wieder auf

Die Lebensgefährtin des verstorbenen Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz will für Herzlichkeit und bodenständige Küche oberhalb des Fuschlsees sorgen.

Das Ausflugsgasthaus auf dem Weg zur mittelalterlichen Ruine Wartenfels am Westabhang des Schobers öffnet im Frühling unter neuer Leitung wieder seine Türen. Die neue Pächterin ist keine Unbekannte in der Region: Marion Feichtner, Geschäftsführerin des Reisebüros »The Travel Birds« in Salzburg-Nonntal und Lebensgefährtin des verstorbenen Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz, übernimmt das Ruder. Zusammen mit Barbara Leitner, der ehemaligen Wirtin der »Hagenauerstuben«, möchte sie das Gasthaus wieder zu einem beliebten Anlaufpunkt für Wanderer, Einheimische und Touristen machen. Ihr Ziel ist es, das Forsthaus zu jener einladenden Stube zu verwandeln, die es in ihrer eigenen Kindheit und Jugendzeit war.

Auch der Eigentümer des Hauses, Thomas Witzany, freut sich über das dynamische Duo: »Mir ist wichtig, dass die lange Tradition des Hauses als Ausflugsgasthaus weitergeht. Was jetzt kommen wird, ist gute, bodenständige Küche«, sagt er zu den SN.

In den vergangenen Monaten wurde das »Forsthaus Wartenfels« temporär als Pop-up-Lokal genutzt, unter der Leitung von Maximilian Impertro, der auch ein Cateringunternehmen in Eugendorf betreibt und eine Kochschule leitet. Zuvor waren dort vier Jahre lang Ramona und Alexander Merkel tätig, die nun wie Falstaff berichtete im »Gwandhaus« im Salzburger Stadtteil Morzg zu finden sind.


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Julia Emma Weninger
Julia Emma Weninger
Chefredakteurin Online
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