Aufwärmen und genießen vor dem knisternden Kaminfeuer.

Aufwärmen und genießen vor dem knisternden Kaminfeuer.
Symbolbild © Shutterstock

Winterurlaub in Tirol: Die besten Adressen für den Einkehrschwung mit Stil

Kaum ein renommiertes Skigebiet kommt heute noch ohne Gourmet-Kulinarik und zeitgemäß designte Einkehrmöglichkeiten aus: Urige Hütten treffen auf noble Restaurants und laden zu Genüssen auf höchstem Niveau ein.

Raus aus der Boxenstraße und mit Vollgas auf die Rennstrecke. Legt man dieses Kaltstartprinzip der Formel 1 auf die Skisaison im hinteren Zillertal um, würde das bedeuten, sich direkt aus der Sommerpause kommend Anfang Dezember von Finkenberg aus auf eine erste große Skirunde zu begeben. Also: rauf mit der Penkenbahn aufs Penkenjoch, über den Rastkogel weiter auf die Eggalm und von dort mit dem Skibus zum Hinter­tuxer Gletscher, um sich dort auf der sechs Kilometer langen Talabfahrt »Schwarze Pfanne« die letzten Reserven aus den Oberschenkelmuskeln zu kitzeln. Beim Abschwingen im Tal hätte man so knackige 60 Abfahrtskilometer und 15.000 Höhenmetern in den Beinen. Und am nächsten Tag einen ausgewachsenen Muskelkater.

Abgesehen davon hätte man sich aber auch ausreichend Gründe erarbeitet, sich in die großzügige Wellnesslandschaft samt Infinitypools auf zwei Ebenen im »Zillergrund Rock Luxury Mountain Resort« in Mayr­hofen zurückzuziehen. Der Weg von dort ins »Rocky7«, das ziemlich lässige, ziemlich stylische Boutiquerestaurant des Resorts ist überschaubar lang. Dort erwartet einen ein kreatives Gourmeterlebnis in sechs oder acht Gängen, das Spitzenkoch Alexander Hönigsberger komponiert hat. Als Zugabe könnte man sich mit Hausherr Christian Pfister noch auf eine »kleine Weinreise« verständigen. Nicht der schlechteste Start in den Winter.

Allein im Zillertal warten in der Skisaison 544 Pistenkilometer darauf, befahren zu werden. Zur Veranschaulichung: Das entspricht der Strecke von Wien bis ­Innsbruck oder von München nach Venedig. Ziemlich weit also für einen Urlaub – im Zillertal mit seinen 180 Liftanlagen aber jedenfalls genussreicher zu absolvieren als auf der Autobahn im Inntal. Verhungern muss man in den Bergen nämlich nicht. Im Gegenteil: 80 Genusshütten verteilen sich quer über die vier Skigebiete, darunter Gourmetkapazunder wie die »Wedelhütte«, »Kristallhütte» oder das »Albergo« – allesamt Fixsterne im Feinschmeckeruniversum des Skigebiets Hochzillertal-Kaltenbach. So bietet das »Genuss on top«-Menü in der »Wedelhütte« den exklusiven Rahmen einer eigenen Lounge, in der mit gebeiztem Lachs, heimischem Almochsen und hausgereiftem Dry-aged-Steak den ­Geschmacksnerven wenig Verschnaufpause gegönnt wird. Auch getränketechnisch nicht: In der exzellent bestückten Weinkarte findet sich die passende Begleitung, abzuholen in einem der höchstgelegenen Weingewölbe der Alpen auf 2350 Metern Seehöhe.

Ein paar Ab- und Liftfahrten weiter taleinwärts geht es im »Albergo« auf gleichem Niveau weiter. Nicht nur topografisch. Das Restaurant liefert ausgewählte mediterrane Köstlichkeiten, und das 2400 Meter über dem Meer. Klassische Pasta­gerichte werden mit einer Prise Zeitgeist und einem spektakulären Panorama über das Zillertal serviert.

Noch spezieller, weil sich laufend verändernd, ist die Aussicht nur aus einer Gondel der Gefrorene-Wand-Bahn am Hintertuxer Gletscher. Sie lässt sich auch als Frühstückslocation buchen. Ein exklusives Erlebnis, wird doch jeden Tag nur eine Kabine für dieses Spezialangebot reserviert. Dabei kann zwischen zwei Varianten – klassisch oder bayrisch (mit Weißwurst und Weißbier) – gewählt werden. Zeitdruck gibt es keinen. Es werden so viele Runden gedreht, wie man für ein gemütliches Frühstück benötigt. Abarbeiten kann man sich den Genuss nicht nur auf den Pisten des Gletschers, sondern auch auf 14 Kilometern Langlaufloipen oder 68 Kilometern gespurten Winterwanderwegen rund um Hintertux.

Eine Frühstückslocation der ganz besonderen Art: In der »10er Gefrorene Wand Bahn« am Hintertuxer Gletscher lässt es sich kulinarisch in den Tag starten – und zwar in einer exklusiven Frühstücksgondel.
© Archiv Tourismusverband Tux finkenberg
Eine Frühstückslocation der ganz besonderen Art: In der »10er Gefrorene Wand Bahn« am Hintertuxer Gletscher lässt es sich kulinarisch in den Tag starten – und zwar in einer exklusiven Frühstücksgondel.

Rechtzeitig zum Abendessen sollte man zumindest wieder im Tal sein. Nicht zuletzt, um sich von Sebastian Stock auf höchstem Niveau überraschen zu lassen. Der Küchenchef im »Hotel Bergfried« in Tux-Lanersbach bietet ein neungängiges Tastingmenü im exklusiven Rahmen eines Chef’s Tables mit direkten Einblicken in die Töpfe und Pfannen des Meisters. Der Sommelier des Hauses liefert dazu eine auf die Speisen­abfolge abgestimmte Weinauswahl, um das kulinarische Gesamterlebnis zu vollenden.

Talauswärts bietet die Zillertal Arena in diesem Winter eine bequemere, weil runderneuerte Verbindung zwischen Zell und Gerlos. Die »Wilde Krimml« wurde zu einer komfortablen Zehner-Gondelbahn hochgerüstet. Und auch im Gebiet Königsleiten hat man die Kapazitäten des Mitterleger-Sessellifts von zwei- auf sechssitzige Bänke verdreifacht und schafft es jetzt, bis zu 2000 Personen pro Stunde auf den Berg zu transportieren. Unten im Tal bleibt bei Peter Fankhauser alles stabil. Der gebürtige Zillertaler hat sich mit seinem Restaurant »Guat z Essen« in Stumm weit über seine Heimat hinaus einen Fixplatz an der Spitze jener Küchenmeister gesichert, die sich auf vegetarische und vegane Speisekreationen spezialisiert haben. »Lieferant« ist zu 80 Prozent Fankhausers eigener Permakulturgarten. Aus Wildkräutern, Pilzen, Obst und Blumen werden variantenreiche und immer wieder überraschende Menüwundertüten, die ­staunen lassen, denn verarbeitet wird, was gerade wächst oder erntereif ist. »Wir ­haben über 700 Kulturen im Anbau«, erzählt Fankhauser, was große Abwechslung garantiert: »Ich habe in den letzten fünf Jahren noch kein Menü wiederholt.«

Auf eigenen Wegen – aber mit Fleisch – ist auch Maximilian Stock unterwegs. Im »Alpenhof« in Hintertux hat er mit seiner »Alpine Taste«-Linie eine ganz eigene Geschmackstonart kreiert, die auf hoher Wertschätzung gegenüber den Produzenten und ihren Produkten aufbaut. Heraus kommt beispielsweise Dry-aged-Forelle, Weiße-Polenta-Ravioli mit Haselnuss und Steinpilz oder Tiroler Rehnuss mit Fichte. Auf neue Wege ist wiederum das »Sieghard« in Hippach eingebogen: Das Restaurant ist ab diesem Winter verpachtet und wird mit einem etwas anderen Konzept weitergeführt. Der neue Name »Geborgen at Sieghard« ist Programm. »Die Menschen sollen reinkommen und sich einfach ­geborgen fühle«, heißt es. Man verspricht: »Es wird eine gemütliche Atmosphäre herrschen, ein bisschen Richtung Weinbar gehen.« Beim Foodconcept setzt man auf Tapas und Food­sharing – auf Gourmetniveau.

Malerisches Kitzbühel

In Kitzbühel braucht man ab sofort keine Liftkarte mehr. Kein Akt grenzenloser Großzügigkeit, sondern ein Schritt ins Handyzeitalter. Denn ab sofort fungiert bei sämtlichen 58 Liftanlagen des Skigebiets das Smartphone als Zutrittsermöglicher – sofern man dort ein digitales Ticket gespeichert hat. Das Kaufprozedere dafür ist einfach, das Anstellen an der Liftkarte oder das Aufladen der Keycard damit passé: Die kostenlose KitzSki-App muss am Handy installiert werden, das Skiticket direkt in der KitzSki-App oder auf shop.kitzski.at gekauft und am Skitag in der App aktiviert werden. Wenn man sich dann dem Drehkreuz nähert, meldet sich das Smartphone direkt aus der Jackentasche und akkuschonend per Bluetooth an, und der Zutrittsleser öffnet automatisch.

KitzSki, also der Skigroßraum zwischen Kitzbühel, Reith, Aurach, Jochberg, Pass Thurn-Mittersill, Hollersbach sowie Kirch­berg und Aschau mit seinen 188 Pisten­kilometern, ist die erste Region, die diese Form des Tickets flächendeckend anbietet. Über die App können aber auch aktuelle Informationen über das Skigebiet abgerufen werden, beispielsweise Wartezeiten bei den Liften, Pistenstatus oder Schneeberichte. Nur die Speisekarten der Restaurants in der Gamsstadt sind mit diesem Infopool noch nicht verlinkt. Es wäre ein umfangreiches Wachstumssegment, denn das Angebot an Spitzengastronomie zwischen Hahnenkamm und Kitzbüheler Horn ist groß und seit Jahren auf internationalem Topniveau.

Zu den fixen Feinschmeckerzielen gehört beispielsweise »Relais & Châteaux Hotel Tennerhof« etwas außerhalb der Stadt. ­Küchenchef Johannes Denk setzt dort im »ein Tirol«-À la Carte-Restaurant regelmäßig zu kulinarischen Höhenflügen an. Parallel wird im »Römerhof-Stüberl« österreichische Küche in urigem Ambiente serviert. Für maximale Genussmomente sorgt auch Fred Reisinger im »Das Reisch«. Das Traditionshaus liegt direkt im Zentrum Kitzbühels in Gehweite zur Talstation der Hahnenkammbahn. Die fünf Stuben des Restaurants werden mit heimischen Spezialitäten, feinen Fischgerichten und internationalen Köstlichkeiten bekocht, zum Einsatz kommen ausschließlich frische und hochwertige Zutaten – seit Jahren ein Erfolgsrezept. Mit demselben Qualitätsanspruch, aber neuen Ideen ist man hingegen im »Neuwirt« ein paar ­Gassenzüge weiter am Start. Küchenchef Alexander Knelle spannt seine Grammatik von Genuss von vegetarischer Kulinarik über Energy Cuisine bis hin zum perfekten Steak und traditioneller Tiroler Küche. Regionale und teilweise schon fast in Vergessenheit geratene Zutaten werden mit internationalen Elementen zu feinaromatischen Geschmackserlebnissen vermischt. Die dazu passenden Weinempfehlungen liefert ­Sommelière Martina Feyrsinger.

Genuss am Wilden Kaiser

Völlig in weiblicher Hand ist das Restaurant »zeitlos« in Hopfgarten im benachbarten Skigebiet Wilder Kaiser. Monika Pirchmoser und Küchenchefin Tamara Lerchner zünden hier in einem stimmungsvollen Gewölbe ein hochvariables (Lerchner hat mittlerweile über hundert eigene Rezepte im Talon) kulinarisches Feuerwerk. Die Verbindung des hiesigen Skigebiets »Wilder Kaiser – Brixental« mit »KitzSki« ist seit Kurzem über eine eigene Tour gegeben, die in ihrer Maximalvariante 88 Kilometer Abfahrten umfasst. Unter anderem kann man von der höchsten Wallfahrtskirche auf der Hohen Salve bis zum Starthaus der Streif in Kitzbühel pendeln. Oder man gönnt seinen Alpinski eine Pause und besucht für eine Wander- oder Langlaufrunde den Schwarzsee. Der im Sommer beliebte Badesee zwischen Kitzbühel und Kirchberg verwandelt sich im Winter in eine Ruhezone mit magischen Ausblicken auf das Wasser, die umgebenden Hügel und die dahinter aufgestapelten Gipfelketten des Wilden Kaisers. Direkt am Ufer hat sich das neue »Alpenhotel Kitzbühel« erfolgreich als romantisches Hideaway positioniert. Im in warmen Bronzetönen gehaltenen Restaurant »Das Steghaus« wird in einzigartiger Panoramalage am Steg eine Crossover-Linie zwischen Tradition und Moderne serviert. Österreichischen Spezialitäten treffen auf mediterran angehauchte Gerichte. Das Wildfleisch kommt aus der eigenen Jagd im Karwendel- und Rofangebirge. Die beiden Gebirgsstöcke sind so etwas wie die Hausberge von Seefeld. Stark frequentierte Gondeln und Après-Ski-Lokale sucht man hier vergeblich, stattdessen überzeugen fünf kleine, aber meist sonnige Skigebiete mit 34 Seilbahnen und Liften sowie 26 perfekt präparierten Pistenkilometern. Eingerahmt werden sie von kulinarischen Hochburgen wie dem »Inter­alpen-Hotel Tyrol« in Telfs und dem »Alpin Resort Sacher« in Seefeld. In beiden Häusern sorgen Meister ihres Faches für rasante Genussrallys. Im architektonisch nicht zu über­sehenden Komplex des »Interalpen« lenken Küchenchef Mario Döring, Chefpatissier Michael Hollaus und Sommelière Theresa Lichtmannegger vielschichtig durch bunte Geschmackswelten. In der Alpinvariante des »Sacher« lädt das Küchenteam zu ebenso ausgefallenen wie bodenständigen kulinarischen Entdeckungsreisen. Am Berg dienen an Skitagen urige Almhütten wie »Reitherjoch Alm«, »Rosshütte« oder »Wettersteinhütte« als gastronomische ­Energietankstellen.

Etwas ruhiger

Wer es skitechnisch eher ruhiger haben, aber genusstechnisch keine Abstriche machen will, kommt auch im Schatten des Großglockners und des Arlbergs auf seine Rechnung. Im »Gradonna« in Kals verbinden sich Michael Karls Können und sein Bekenntnis zu regionalen Produkten zu einer hochwertigen, vielfach ausgezeichneten Küchenlinie im auch kulinarischen Grenzgebiet zwischen Alpen und der mediterranen Nachbarschaft. Vor der Haustüre liegen nicht nur ein kleines, feines Skigebiet und ein Nationalpark, sondern auch die höchsten Gipfel Österreichs.

Tirol

Berggericht
Inspiration für sein »Alpine Fine Dining« findet Marco Gatterer in heimischer und französischer Küche, serviert wird im ehemaligen Finanzamt der Stadt.

Hinterstadt 15, 6370 Kitzbühel
T: +43 670 6045450
berggericht.at

Chef’s Table im Interalpen
Am »Chef’s Table« von Mario Döring finden bis zu 16 Personen Platz. Sie bekommen Einblick in die Küche des Meisters, das raffinierte Acht-Gänge-Degustationsmenü setzt noch eins obendrauf.

Hans-Liebherr-Alpenstraße 1, 6410 Telfs
T: +43 5080930
interalpen.com

Bichlhof
Küchenchef Karl Aichholzer überlässt bei seiner regional verankerten Küche nichts dem Zufall. Gemüse und Kräuter kommen aus der eigenen Landwirtschaft, der Fisch fangfrisch aus dem Fischteich.

Bichlnweg 153, 6370 Kitzbühel
T: +43 5356 64022
bichlhof.at

Brugger’s Lanersbacher Hof
Toni Fercher steht als Garant für geschmacks- intensive Vitalküche, die Tiroler Tradition mit internationaler Inspiration zusammenführt. Er hat das Tuxer Steinschaf zur Delikatesse veredelt.

Lanersbach 388, 6293 Tux
T: +43 5287 87256
lanersbacherhof.at

Genießerstube im Alpenhof
Maximilian Stock hat sich mit seinem »Alpine Taste« eine große Fangemeinde erkocht. In der Genießerstube wird Traditionelles neu gedacht. Viel Regionales, Rind und Kalb vom eigenen Hof.

Hintertux 750, 6293 Tux
T: +43 52878550
alpenhof.at

Lamark Stube
Alexander Fankhauser verwöhnt die Gäste mit erstklassiger Handwerkskunst und Gespür. Die bestens kurartierte Weinkarte rundet den Genuss ab.

Hochfügen 34, 6264 Fügenberg
T: +43 5280 225
lamark.at

Wedelhütte
Die Vielfalt der Tiroler Küche harmoniert ideal mit Internationalem wie Trüffel-Tortellini. Ein -Feinschmeckerparadies auf über 2300 Metern. Sehenswertes Weingewölbe.

Koflerweg 21, 6275 Stumm
T: +43 676 88632577
wedelhuette.at

Alpin Resort Sacher
Fine Dining auf Tirolerisch: Die Küche des Fünf-Sterne-Superior-Hotels, das jetzt als »Alpin Resort Sacher Seefeld-Tirol« firmiert, ist mehrfach ausgezeichnet.

Geigenbühelstraße 185, 6100 Seefeld
T: +43 5212 22720
astoria-seefeld.com

Chef’s Table im Bergfried
Sebastian Stock liefert ausgewählte Genussmomente in neun Gängen: alpin und mediterran, immer überraschend und stets Augenschmaus wie Gaumenfreude zugleich.

Lanersbach 483, 6293 Tux
T: +43 5287 87239
bergfried.at

Guat z Essen
Peter Fankhauser hebt vegetarische Gerichte auf ein neues Level. Es entstehen fleischlose Spezialitäten aus dem eigenen Permakulturgarten – geschmacklich wie optisch ein Erlebnis.

Obere März 36, 6275 Stumm
T: +43 664 1670350
guatzsessen.at

Gourmetrestaurant im Gradonna
Traditionsreiche Osttiroler Rezepte werden von Chefkoch Michael Karl mit einer Portion mediterraner Genussfreude neu interpretiert.

Gradonna 1, 9981 Kals am Großglockner
T: +43 4876 82000
gradonna.at

KLE
Küchenchef Klemens Huber setzt im Restaurant des Boutiquehotels auf eigenständige Interpretationen von Althergebrachtem – gemäß dem Motto »Kurz.Leicht.Elegant« (KLE).

Dornaustraße 612, 6290 Mayrhofen
T: +43 5285 62569
kle-restaurant.at

Neuwirt
Von vegetarisch bis zum Steak – und -dazwischen traditionelle Tiroler Küche: Jürgen Kleinhappl und Alexander Knelle sowie Sommelière Martina Feyrsinger lassen Feinschmeckerherzen höherschlagen.

Florianigasse 15, 6370 Kitzbühel
T: +43 5356 6911
neuwirtkitz.com

Rocky7 im Zillergrundrock
Im eleganten Ambiente des Boutique-restaurants offeriert Spitzenkoch Alexander Hönigsberger ein weltoffenes Sechs-Gänge-Menü.

Zillergrund 903, 6290 Mayrhofen
T: +43 5285 62377
zillergrund.at

Tweets Rooftop
Burger bis Curry: charmant-buntes Restaurant mit jugendlicher Küchenlinie zwischen Heimatverbundenheit und Weltläufigkeit.

Ramsau 425, 6284 Ramsau im Zillertal
T: +43 664 4170755
tweets-rooftop.at

Die Marie
Extravagantes Interieur als Kulisse für raffiniertes alpin-mediterranes Soulfood mit viel Gemüse und Biofleisch. Feine Weinauswahl zur A la Carte-Abendkarte im Posthotel.

Rohrerstraße 4, 6280 Zell am Ziller
T: +43 5282 2236
diemarie.tirol

Seebichl
Interessanter Mix aus Architekturtradition und moderner Designaffinität. Die kompromisslose Verwendung ausschließlich regional hergestellter Grundprodukte lockt an den Schwarzsee.

Seebichlweg 37, 6370 Kitzbühel
T: +43 5326 6252
restaurant-seebichl.at

Hochkitzbühel by Tomschy
Ob nach erfolgreicher Skirunde über den Hahnenkamm oder Abfahrt über die Streif: Den Ausblick bei Kalbsulze, Knoblauchspeck und guter Weinauswahl hat man sich verdient.

Am Hahnenkamm 1, 6370 Kitzbühel
T: +43 5356 62094
beitomschy.at

Albergo
Die Speisekarte versprüht mediterranes Flair auf 2400 Metern Seehöhe: Antipasti, hausgemachte Lasagne, Papardelle mit Hirschragout, Spaghetti und Tramezzini: Kulinarisches Dolce Vita.

An der Bergstation des Wimbachexpress
T: +43 676 88632588
albergo.at

Restaurant zeitlos
Die kulinarischen Finessen wechselt Chef de Cuisine Tamara Lerchner je nach saisonaler Verfügbarkeit. Immer im Fokus ist aber deren regionale Herkunft.

Marktgasse 4, 6361 Hopfgarten im Brixental
T: +43 676 4336055
restaurant-zeitlos.at


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Klaus Höfler
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