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© Falstaff

»Chinacy« eröffnet einen neuen Standort am Wiener Karlsplatz

Neueröffnung
Asiatische Küche
Wien

Nach einigen erfolgreichen Jahren im 1. Bezirk ist das chinesische Restaurant jetzt auch im 4. Wiener Gemeindebezirk angekommen – direkt neben der Kunsthalle.

Wenn ein zweiter Standort eines Restaurants eröffnet wird, ist das für Gastronom:innen meist ein gutes Zeichen: nämlich, dass das ursprüngliche Konzept bei den Gästen gut ankommt. Dieses Gefühl begleitet auch die Eröffnung des »Chinacy am Karlsplatz«.

Das asiatische Restaurant öffnete vor sieben Jahren erstmals in der Johannesgasse seine Türen und konnte sich seither nicht nur einen Namen, sondern auch eine treue Stammkundschaft in der Wiener Gastronomieszene aufbauen. Die Grundidee war von Anfang an klar: authentische chinesische Küche mit einem modernen Twist zu verbinden. Dieses Konzept hat sich bewährt und wird nun am Karlsplatz – in der Treitlstraße 2/4 für – nicht nur fortgeführt, sondern behutsam weiterentwickelt und erweitert.

Tapas, Barkarte und neue Impulse

Für den zweiten Standort hat sich Betreiber und Gastronom Tao Yu gezielt Verstärkung ins Team geholt, unter anderem durch seinen Jugendfreund Sam He, der künftig die Bar verantworten wird. Mit einem Schmunzeln erzählt Tao Yu bei der Eröffnung: »Wir haben früher immer als Jugendliche gesagt: Lasst uns eine Bar öffnen. Und jetzt haben wir tatsächlich eine wunderschöne Bar – plus ein Restaurant dazu.«

Der neue Standort ist dabei nicht nur räumlich gewachsen, sondern auch kulinarisch deutlich breiter aufgestellt. Neben der bekannten Küche erwarten die Gäste neue Tapas, frisches Sushi und Rolls sowie eine umfangreiche Cocktailkarte, die mit viel Leidenschaft entwickelt wurde und künftig weiter verfeinert wird.

Großer Dank an das Team

Am Eröffnungsabend nutzten die Betreiber des Standorts in der Johannesgasse schließlich die Gelegenheit, um sich bei all jenen zu bedanken, die das Projekt in den vergangenen sieben Jahren begleitet und unterstützt haben. Ohne diese langjährige Unterstützung wäre dieser Moment in dieser Form nicht möglich gewesen.

Ein besonderer Dank galt auch dem gesamten Team: In den letzten Wochen wurde intensiv und unter hohem Druck gearbeitet. Dennoch sei das Team jeden Tag mit großer Motivation und Einsatzbereitschaft zur Arbeit gekommen und habe diesen neuen Standort mit viel Engagement möglich gemacht.


Tamara Kalny
Tamara Kalny
Autorin
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