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Liebe geht durch den Magen – diese Zutaten machen den Valentinstag besonders

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Schokolade

Romantik pur: Diese Lebensmittel machen den Valentinstag noch sinnlicher.

Der Valentinstag steht vor der Tür – ein Tag voller Liebe, Romantik und kulinarischer Genüsse. Neben Blumen und Geschenken spielt das gemeinsame Essen eine besondere Rolle. Seit Jahrhunderten wird über die vermeintlich aphrodisierende Wirkung bestimmter Gewürze und Lebensmittel gesprochen. Ihr Ruf als Lustmacher hat sich über Generationen hinweg gehalten – auch wenn die Wissenschaft dafür kaum Belege liefert.

Ob manche Lebensmittel tatsächlich eine aphrodisierende Wirkung haben, sei allerdings dahingestellt. Trotzdem reicht oft die Überzeugung von ihrer Wirkung, um den gewünschten Effekt zu erzielen – hier spielt der bekannte Placebo-Effekt eine nicht unwesentliche Rolle. Falstaff hat sich umgesehen und kennt Zutaten, die einen besonderen Reiz ausüben können.

Austern

Austern sind der Klassiker schlechthin zum Valentinstag – und das aus gutem Grund. Seit Jahrhunderten gelten sie als Aphrodisiakum, da ihr hoher Gehalt an Zink und Aminosäuren die Ausschüttung von Glückshormonen fördert und so das Wohlbefinden steigert. Zusätzlich verleihen sie jedem Anlass eine luxuriöse Note, was sie zur perfekten Wahl für einen romantischen Abend macht.

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Chilis

Chilis gelten als natürliches Aphrodisiakum, da ihr Inhaltsstoff Capsaicin die Durchblutung anregt, den Kreislauf aktiviert und Endorphine freisetzt. Ihre Inhaltsstoffe fördern die Durchblutung und stimulieren die Nerven, was die Freisetzung körpereigener Opiate anregt – und das sorgt wiederum für eine stimulierende, stimmungsvolle Wirkung.

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Austern gelten besonders am Valentinstag als Klassiker.
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Austern gelten besonders am Valentinstag als Klassiker.

Erdbeeren

Was wäre der Valentinstag ohne Erdbeeren? Sie gehören ebenso zum Tag der Liebenden wie Austern oder Schaumwein. Doch Erdbeeren sind nicht nur wegen ihrer fruchtigen Süße ein Genuss, sondern auch ein natürliches Aphrodisiakum. Sie stimulieren das Nervensystem was sie zu einer idealen Wahl für diesen besonderen Tag macht. In der klassischen Kombination mit Schokolade entfalten sie ihre volle romantische Wirkung.

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Granatapfel

Granatäpfel galten schon in der Antike als Symbol für Fruchtbarkeit und Liebe und wurden damals mit der Göttin Aphrodite in Verbindung gebracht.  Der Granatapfel wird als Aphrodisiakum geschätzt, da der im Saft enthaltene Stoff Piperidin anregend wirken kann. Die Süße der Frucht eignet sich außerdem auch dazu dem Valentinstags-Dinner eine aufregende Note zu verleihen.

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Schon in der Antike galt der Granatapfel als Aphrodisiakum.
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Schon in der Antike galt der Granatapfel als Aphrodisiakum.

Trüffel

Wenig überraschend, aber dennoch ein Klassiker auf der Liste, ist der Trüffel. Diese edle Knolle verfügt nicht nur über einen einzigartigen Geschmack, sondern kann auch durch ihre hormonellen Lockstoffe subtile Reize beim Menschen wecken. Ihre Aromen können den Valentinstag mit einer exklusiven, romantischen Note bereichern.

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Safran

Safran gilt in vielen Kulturen, von der indischen Heilkunde bis zur islamischen Welt, als Symbol der Liebe und natürliches Aphrodisiakum – eine Tradition, die bereits die alten Griechen teilten. Die ätherischen Öle des Safrans regen den Kreislauf an und können das Wohlbefinden fördern. Zudem ist seine positive Wirkung auf die Potenz des Mannes wissenschaftlich belegt, was ihn zu einer idealen Wahl für einen sinnlichen Valentinstag macht.

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Safran gilt als ähnlich beliebtes und natürliches Aphrodisiakum.
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Safran gilt als ähnlich beliebtes und natürliches Aphrodisiakum.

Schokolade

Der Valentinstag ohne Schokolade? Undenkbar. Sie gilt als natürliches Aphrodisiakum und das nicht ohne Grund. Zwar ist der in Kakao enthaltene Stoff Phenylethylamin nur in kleinen Mengen vorhanden, doch der Genuss von Schokolade mit ihrem samtigen Schmelz kann die Sinne anregen und die Fantasie beflügeln. Diese Kombination aus Geschmack und Erlebnis macht Schokolade zu einem verführerischen Begleiter für einen romantischen Abend.

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