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Garnelen richtig zubereiten: Tipps zum Shrimp Day

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Am 10. Mai ist Shrimp Day – ein guter Anlass, die wichtigsten Tipps rund um Auswahl und Zubereitung von Garnelen zusammenzufassen. Plus: unsere Lieblingsrezepte zum Nachkochen.

Der 10. Mai ist in den USA als Shrimp Day bekannt – ein kulinarischer Feiertag, der sich auch hier langsam rumspricht. Und eigentlich passt er ziemlich gut in die Jahreszeit: Draußen wird’s wärmer, die Lust auf leichte, frische Küche steigt – und Garnelen sind da ganz vorne mit dabei. Ob auf dem Grill, in der Pfanne oder einfach kalt im Salat: Garnelen gehen fast immer. Wenn man ein paar Dinge beachtet.

Garnelen sind nicht gleich Garnelen

Wer Wert auf guten Geschmack und eine saubere Herkunft legt, sollte beim Kauf ein bisschen genauer hinschauen. Hochwertige Garnelen wachsen unter natürlichen Bedingungen auf – idealerweise in sogenannten Zero-Input-Aquakulturen. Das bedeutet: kein zusätzliches Futter, keine Antibiotika, viel Platz. Und auch nach dem Fang bleibt die Qualität entscheidend. Garnelen, die ohne Phosphate oder wasserbindende Stoffe verarbeitet wurden, behalten ihre natürliche Textur und ihren ursprünglichen Geschmack.

Frische erkennen

Garnelen von guter Qualität riechen neutral bis leicht süßlich – nicht fischig. Die Konsistenz ist fest, der Geschmack mild-nussig. Beim Braten sollten sie kaum Wasser verlieren. Behandelte Ware verliert oft deutlich an Größe und Biss – ein klares Zeichen für zugesetzte Stoffe.

Auftauen, aber richtig

Beim Auftauen entscheidet sich, ob die Garnelen später saftig bleiben oder trocken enden. Zwei Methoden haben sich bewährt: Entweder für fünf bis zehn Minuten in kaltes, leicht gesalzenes Wasser legen (etwa 20 g Salz pro Liter) oder über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen – idealerweise in einem Sieb, damit das Tauwasser abfließen kann. Anschließend gut abtropfen, abspülen und vorsichtig trocken tupfen.

Welche Garnele für welches Gericht?

Rohe Garnelen mit Schale sind ideal für den Grill – die Schale schützt das Fleisch vor direkter Hitze und sorgt für zusätzliche Röstaromen. Sobald sich die Farbe in ein sattes Orange-Rosa ändert und die Garnelen sich leicht einrollen, sind sie fertig. Gekochte Garnelen sind bereits verzehrfertig und eignen sich besonders für kalte Gerichte wie Salate. In warmen Speisen sollten sie nur kurz erhitzt werden, damit sie zart bleiben.

Redaktion
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