Wenn der Bärlauch sprießt, kommt er in die Pasta
Pünktlich zu Beginn der Bärlauch-Saison hat Falstaff ein unkompliziertes Rezept parat, das frische Frühlingsaromen auf den Teller bringt.
Der Frühling klopft an – und mit ihm zeigt sich auch der erste Bärlauch. Zwar sprießt er noch nicht überall und in voller Pracht, aber die ersten zarten Pflänzchen lugen bereits hervor und duften frisch. Beim Sammeln ist besondere Vorsicht geboten: Bärlauch wird häufig mit ähnlich aussehenden Pflanzen wie Maiglöckchen oder der Herbstzeitlosen verwechselt, die hochgiftig sind.
Wichtige Bestimmungsmerkmale des Bärlauchs, wie der typische Knoblauchgeruch beim Zerreiben zwischen den Fingern, sowie weitere Hinweise dazu, worauf man achten sollte, können auf offiziellen Seiten nachgelesen werden. Bei Unsicherheit lohnt es sich, vor dem Sammeln in entsprechenden Informationsquellen nachzulesen oder ganz auf das Sammeln zu verzichten, bevor falsche Pflanzen verarbeitet werden.
Ist die Pflanze einmal eindeutig erkannt und gesammelt, steht der Verarbeitung nichts mehr im Weg. Die zarten Blätter eignen sich perfekt für frische Frühlingsgerichte – zum Beispiel für ein aromatisches Bärlauch-Pesto, das ideal zu Pasta passt. Frisch und grün vereint es würzigen Bärlauch, aromatische Petersilie, Walnüsse und Hartkäse wie Parmesan oder Bergkäse. Letztendlich sorgt ein Spritzer Zitrone sorgt für die richtige Frische, während Salz und Pfeffer alles harmonisch abrunden.