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»Zero Waste« in der Küche: Darum sind Bowls ideal zur Resteverwertung

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Anlässlich des »World Recyling Day« am 18. März hat sich Falstaff auf die Suche nach den besten Rezepten für gelungene Bowls gemacht.

Am World Recycling Day geht es darum, Ressourcen zu schonen und nachhaltiger zu leben – und das fängt schon in der eigenen Küche an. Welches Gericht würde sich da besser anbieten als eine Bowl? Sie ist nicht nur unglaublich gut und sättigend, sondern auch das perfekte schnelle Gericht, um Reste sinnvoll zu verwerten. Ob als Mittag- oder Abendessen, Bowls lassen sich vielseitig kombinieren und immer wieder neu erfinden – ganz nach dem Motto: Nichts verschwenden aber alles genießen. Ob übrig gebliebener Reis, geröstetes Gemüse, Fisch oder das letzte Stück vom Hähnchen – in einer Bowl finden alle Zutaten ihren Platz.

In Kombination mit der richtigen Sauce und frischen Toppings wird daraus im Handumdrehen ein wunderbares Zero-Waste-Gericht. Warum sich gerade eine Bowl gut dafür eignet? Für ihre Zusammenstellung sind weder schwer auffindbare Zutaten oder komplizierte Zubereitungsverfahren nötig, viele der verwendeten Komponenten befinden sich schon längst im Kühlschrank oder den Küchenschränken und können auf unterschiedlichste Art und Weise miteinander kombiniert werden – ohne eintönig zu werden. Im Zeichen des »Zero-Waste-Cookings« also einen Blick in den Kühlschrank oder in die Speisekammer werfen, fehlende Zutaten ergänzen und sich eine richtig gute Bowl zusammenstellen.

Tamara Kalny
Tamara Kalny
Autorin
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