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© Ulrik Eichentopf

Jan Hartmann über die Weintrophy: »Wo sonst bekommt man diese Möglichkeit?«

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Jan Hartmann liebt gutes Essen, besondere Begegnungen und ehrliche Handwerkskunst: Im Gespräch erzählt er, wie wichtig ihm Genuss ist – und weshalb die Weintrophy auf Schloss Bensberg ein Ereignis ist, das man nicht verpassen sollte.

Wenn am 14. November 2025 im Grandhotel Schloss Bensberg die Falstaff Weintrophy stattfindet, wird einer erneut durch den Abend begleiten: Jan Hartmann. Der Schauspieler und Moderator übernimmt zum zweiten Mal die Moderation des Events, an dem die besten Weine des Landes gekürt und kulinarische Spitzenleistungen gefeiert werden. Im Gespräch mit Falstaff wird schnell deutlich: Für Jan Hartmann ist die Moderation des Abends weitaus mehr als Teil seines Jobs.

Falstaff: Was bedeutet Genuss für dich persönlich?

Jan Hartmann: Genuss spielt in meinem Leben immer schon eine große Rolle. Ich finde, man sollte seine Lebenszeit mit Dingen verbringen, die einen glücklich machen. Dazu gehören Essen und Trinken unbedingt – auch, weil man dabei immer wieder spannenden Menschen begegnet, die im Geiste ähnlich ticken. Ich fahre tatsächlich auch mal für ein gutes Essen lange Umwege. So wichtig ist es mir.

Zu gutem Essen gehört oft ein Glas Wein. Hast du eine besondere Erinnerung, die du mit Weingenuss verbindest?

Ja, tatsächlich. Wir waren mal mit den Kindern in Südafrika, auf einem wunderschönen Weingut. Die Sonne, die Landschaft, diese Stimmung – das vergisst man nicht. Und einmal durfte ich bei einer Lese im Rheingau mithelfen. Das war richtig harte Arbeit, die ich zuvor sehr unterschätzt hatte. Erst danach weiß man zu schätzen, was am Ende in die Flasche kommt.

Wo genießt du Wein persönlich am liebsten?

Zu Hause eher selten, weil meine Frau kaum trinkt. Ich öffne eine Flasche nur zu einem besonderen Anlass – oder wenn ich irgendwo draußen sitze, in der Sonne, mit Blick auf den See. Dann passt ein Glas Wein perfekt. Ich würde sagen, ich bin ein Gesellschafts-Trinker – es schmeckt einfach besser in guter Runde.

Apropos in guter Runde! Bei der Weintrophy am 14.11.25 wirst du genusstechnisch in bester Gesellschaft sein. Warum sollte man das Event auf keinen Fall verpassen?

Weil es diese Gelegenheit nur einmal im Jahr gibt: großartige Winzer:innen, herausragende Köch:innen und echte Begegnungen an einem tollen Ort wie dem Schloss Bensberg. Um dabei zu sein, muss man aber kein Experte oder Weinkenner sein. Keine Sorge, man wird nicht abgefragt (lacht). Im Gegenteil! Es geht um Freude, Austausch unter Gleichgesinnten und neuen Entdeckungen. Wer Genuss liebt, sollte sich das nicht entgehen lassen. Und ganz ehrlich: Wo sonst trifft man auf zehn Spitzen- und Sterneköche auf einmal in einem Raum – und wird auch noch von ihnen bekocht?

Für dich ist es bereits das zweite Mal, dass du die Weintrophy moderierst. Was war dein Highlight im letzten Jahr? 

Ganz klar: Günther Jauch die Hand zu schütteln und ihm seinen Preis zu überreichen – das war ein besonderer Moment. Insgesamt mag ich die Atmosphäre sehr. Man trifft viele Menschen, die wirklich Interesse an Genuss und Handwerkskunst haben. Und es war schön für mich, bekannte Gesichter aus der Branche zu sehen und Gespräche fortzuführen. Dieser Austausch macht das Event besonders.

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Redaktion
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