Petutschnig ist Küchenchef und Miteigentümer des Restaurants »Fera«.

Petutschnig ist Küchenchef und Miteigentümer des Restaurants »Fera«.
© Natxo Bassols

Neuzugang: Simon Petutschnig ist Teil der Jeunes Restaurateurs Spanien

Der Kärntner wurde in den exklusiven Kreis der Jeunes Restaurateurs Spanien neu aufgenommen. Aktuell kocht Petutschnig im Restaurant »Fera« im Herzen von Palma de Mallorca.

Auf der Baleareninsel ist das »Fera« mit Simon Petutschnig das erste Gourmet-Restaurant, das sich zur Elitevereinigung europäischer Spitzenköche zählen darf – und stellt damit eines von nur zehn JRE Feinschmeckerlokalen in ganz Spanien dar. Zuvor hat Petutschnig in Sterne-Restaurants mit Maestros wie Paco Pérez oder Jordi Vilà auf dem spanischen Festland gearbeitet und kombiniert nun im »Fera« seine mediterran inspirierte Küche mit asiatischen Akzenten.

Die Jeunes Restaurateurs sind eine internationale Vereinigung junger Spitzenköch:innen und Restaurantbesitzer:innen in Europa, der rund 350 der kreativsten Gastronom:innen aus 15 Ländern angehören. In den erlesenen Club kommt nur, wer über exzellente Kochkünste verfügt. Die Aufnahme in den Kreis der Jeunes Restaurateurs Spanien ist somit sowohl für das »Fera« wie für Petutschnig selbst eine eindrucksvolle Auszeichnung. »Ich bin stolz und glücklich, ab sofort zu Spaniens Jeunes Restaurateurs zu gehören«, erklärt er.

Mediterrane Küche mit einem Hauch von Asien

»Ich liebe es, die Wärme und Leidenschaft des Mediterranen mit der Seele von Asien in feinen Speisen zu verbinden«, sagt Simon Petutschnig. Und serviert dann zum Beispiel Mallorcas berühmte rote Gambas aus Sóller mit Curry und Zitronengas. Austern und Kaviar bekommen mit Wasabi eine pikante Note. Und die Auberginen aus dem Veggie-Angebot tischt er in einer spannenden Liaison mit Quinoa und etwas Wakame auf. Das Chef's- oder Veggie-Menü ändert sich dabei ebenso häufig im »Fera« wie die Gerichte à la Carte. Aus gutem Grund: Der Küchenchef mag die Abwechslung. »Schließlich wollte ich schon als Kind in meiner Heimat Kärnten stets wissen, was sich hinter dem nächsten Berg verbirgt.«

ferapalma.com

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