It’s a kind of magic: Winter am Arlberg
Vom gemütlichen Hotel »der Berghof« bis zu Schneemobilabenteuern und exquisiten Genüssen in der »Hospiz Alm« – drei Tage voller Magie.
Die Zeit steht still und gleichzeitig passiert so viel. Ringsum umgeben von Bergen, Zentimeter hoch vom Schnee bedeckt, fast wie in einer Schneekugel kommt man sich vor, wenn man hier in Lech am Arlberg steht, eine Minute innehält, und sich einmal um die eigene Achse dreht. Glückliche Gesichter, wohin man schaut, warmes Licht hinter den Fenstern und leise rieselnder Schnee davor. Magie ist wohl das Wort, das all das am besten beschreibt.
Das Angebot an verlockenden Unterkünften ist groß – von rustikal urig über gemütlich kuschelig bis superchic ist alles dabei. Ein Tipp kann da nicht schaden. Wir durften im Hotel »der Berghof« unterkommen, ein wunderbarer Ort, um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen. Ganz nach dem hoteleigenen Motto »Your finest stay«. Die Zimmer haben Wohlfühlfaktor 10 von 10, Empfang und Barbereich sind herzlich und einladend, dasselbe gilt fürs Restaurant und die komfortablen Frühstücksräumlichkeiten. Alles ganz zauberhaft, sowohl vertraut heimelig als auch sehr elegant. Und noch ein Extra-Tipp: Das Après-Ski sollte man unbedingt in den hauseigenen Spa-Bereich verlegen.
Ankommen, staunen, genießen und schwärmen
Der erste Abend im Winterwunderland kann beispielsweise so aussehen: Mit dem Taxi ins Restaurant? Nein, danke! Wir fahren mit dem Schneemobil durch die tiefverschneite Landschaft, rundherum nur der Wald und die Sterne. Atemberaubend. Der Puls ist so hoch wie die Berge. Unser Ziel: Das Gasthaus Älpele hoch oben in den Lechtaler Alpen. Schon die Anfahrt ein Erlebnis und im Gleichschritt geht es weiter. Die Magie liegt hier schlichtweg überall in der Luft. Empfangen werden wir sehr herzlich mit hausgemachtem Glühwein, eine Fackel im Schnee wärmt und leuchtet uns. Drinnen in der Stube ist der Tisch bereits fürs Fondue eingedeckt und nichts mehr kann den Abend stören. Die Augen sind so groß wie der Hunger, let’s do this! An Guata! Wir sind allesamt glückselig und dankbar. Der Abend geht zu Ende, die Nacht ist da, um all die Träume zu verarbeiten.
Aufwachen im Bilderbuch
Vorhang auf, Weiß, soweit das Auge reicht. Was steht heute am Programm? Ein Helikopterflug durch die Berge! Die Aufregung ist groß, die Vorfreude noch größer. Auf geht’s mit Wucher-Helikopter von Zürs aus gen‘ Himmel. Ein unbeschreibliches Gefühl, grenzenlose Freiheit, tiefverschneite Berge überall, strahlender Sonnenschein und blauer Himmel bis in die Schweiz. Ein Abenteuer, das man selbst erleben muss. In Worte ist es kaum zu fassen. Magie.
Wieder am Boden aber weiterhin im Höhenflug geht’s zum Lunch in die großartige Hospiz Alm in St. Christoph. Unweit des Helikopter Standpunkts empfängt man uns auf der großzügigen Sonnenterrasse inklusive Schirmbar direkt an der Skipiste. So geht Almhütte! Eisgekühlter Champagner von Laurent Perrier und der »Hauswein« vom Schloss Gobelsburg, Ried Lamm – eine exklusive Hospiz-Edition – läuten den Lunch in der »Fürstenstube« (nur eine von mehreren Räumlichkeiten im stimmigen Alpinchic) ein. Die feinste Küche von David Kurz wird von hochkarätigen Weinen begleitet, ausgesucht vom Head-Sommelier himself, Karl-Heinz Pale, der sich fröhlich zur Runde gesellt und nie um einen Trinkspruch verlegen ist. Auch the legend Adi Werner schaut auf ein Gläschen vorbei und ist stets für einen Spaß zu haben. Der flambierte Kaiserschmarren zum Abschluss wird von Süßem aus Sauternes begleitet und beendet den fantastischen Mittag. »Es lebe die Hospiz Alm!«
Glücklich, zufrieden und sehr gespannt, bereiten wir uns auf den letzten Abend vor, der ebenso in der Hospiz Alm stattfinden wird. Die Hauptattraktion ist diesmal aber im Untergrund. Wir besichtigen den spektakulären Weinkeller voller Großflaschen und das neue Herzstück des Hauses, den Wine Dome. Ein Paradies für alle Weinliebhaber:innen und Freund:innen von Großformaten. Wie der Wine Dome zum Gipfel der Großflaschen wurde, lesen Sie hier.
Die für uns ausgesuchte Großflasche von Clos de Sarpe (100% Merlot, Saint-Emilion, 2012) sollte es sein, die uns die perfekte Weinbegleitung garantiert. Hauptakteur bei Tisch, das Tomahawk Steak, gegrillt am offenen Feuer. Herz, was willst du mehr?
Three days of magic gehen zu Ende, was bleibt, sind unvergessliche Momente, neue Freundschaften und Dankbarkeit.
Einladung zur Pressereise von Kathrin Willhöft und Stefanie Hartl Public Relations
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