Saisonstart: Diese Lokale locken 2025 auf den »Copa Beach«
Der »Copa Beach« auf der Wiener Donauinsel eröffnet die Sommersaison. Zu Sandstrand und Sonne gibt es brasilianische Küche, kubanische Drinks und afrikanische Fusionsküche.
Am »Copa Beach« im 22. Bezirk ist offiziell die Sommersaison 2025 angelaufen. Am Sandstrand stehen die Liegestühle und Sonnenschirme bereit, auch die Lokale sind aus dem Winterschlaf zurück und haben sich für die ersten Besucher herausgeputzt.
Die Uferpromenade auf der Donauinsel hat durch verbesserte Badeplätze in den letzten Jahren eine enorme Aufwertung erfahren und auch die Gastronomie ist eine lebendigere geworden.
»Larica«: Der Geschmack Brasiliens
Bei »Larica« wird es 2025 wieder typisch brasilianische Küche von Danilo Muniz geben. Gelernt hat dieser sein Handwerk bei der eigenen Mama und Großmutter, später auch im »Taste« am Donaukanal. Auf der Karte stehen Empanadas und »Pastéis«, knusprige Teigtaschen gefüllt mit Käse und Hackfleisch.
Der traditionelle Couscous (Cuscuz), den man in Brasilien zu jeder Tageszeit ist, gibt es mit »Carne do Sol«, gesalzenes und sonnengetrocknetes Rindfleisch. Dazu kommen noch Käse, Ei und ein Tomatenvinagirette. Süßer Abschluss ist die Empada gefüllt mit Dulce de leche.
Afrikanische Fusionsküche »Dampha Kitchen«
Freuen darf man sich auch wieder auf die afrikanische Fusionsküche bei »Dampha Kitchen«. Es ist die bereits vierte Copa-Beach-Saison von Koch Khalifa Dampha und sein Stand ist inzwischen ein kulinarischer Fixpunkt
1160 Wien
Österreich
In seine Gerichte fließen Geschmäcker aus Mexiko, Spanien und Gambia ein: ein afrikanisches Reisgericht mit faschiertem Rind und Kochbananen (Jollof Rice), ein Kichererbseneintopf (Soso) oder unterschiedlich gefüllte Tacos.
Mixologie bei »Moby Dick am Wasser« und »Negroni Please«
Beim »Moby Dick am Wasser« von Barbetreiber Sammy Walfisch legt man den Fokus auf kubanische Klassiker, den Mojito und Daiquiri, die flüssige Seele Kubas. Bei seinem zweiten Stand, dem »Negroni please«, gibt es heuer wieder italienische Aperitifs und Sauerteig-Pinsa.
Weitere Lokale im Überblick
- »Vive l' Aperitif«: Die Strandbar mit französischem Flair bietet eine große Auswahl an Lillet-Drinks, Cocktails, Flammkuchen und Crepes.
- »D’arepa«: Hier ist man auf Streetfood aus Lateinamerika spezialisiert, wie Arepas (gefüllte Maisfladen), Tequenos (Käsesticks) oder Tostones (pikante, frittierte Kochbanane). Zum Dessert gibt es Patacones, frittierte Kochbananen.
- »Krokodü«: Im Lokal fühlt man sich direkt wohl, vermutlich weil man überall die Liebe zum Detail spürt: Die Flohmarktmöbel haben die Betreiber selbst aufgearbeitet, beim Speisen- und Getränkeangebot setzt man auf Hausgemachtes und Regionalität.
- »Bao Tea«: Besucher werden mit Bubble Teas versorgt sowie mit asiatischen Baos, gefüllt mit Fleisch, Fisch, aber auch vegetarisch und vegan.
- »Rembetiko & »Mar y Sol«: Das beliebte griechische Restaurant und der feurige Mexikaner direkt am Wasser sind Copa-Beach-Klassiker.
- »Choco Berry«, direkt neben dem Radverleih, verkauft mit Schokolade überzogene Erdbeeren, z.B. Dulce de Leche, Caramel oder Spekulatius-Lotus