Ausgelöstes Backhendl mit Maiwipfelsalz
Maiwipfel, die Sprossen unserer alpinen Nadelbäume, sind viel zu schade, um nur als Hustensirup zu enden.
| Zutaten (4 Personen) | ||
|---|---|---|
| 40 | g | frische Maiwipfel oder Latschenkiefer-Nadeln plus Zweige als Deko |
| 5 | g | Salz |
| 8 | Stück | Oberkeulen vom Freilandhuhn |
| 300 | ml | Buttermilch |
| 1 | Zehe | Knoblauch |
| Salz | ||
| 150 | g | Mehl |
| 3 | Stück | Eier |
| 300 | g | Brösel |
| 2 | EL | Sonnenblumenöl |
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Das Maiwipfelsalz mindestens fünf Tage vor der Verwendung ansetzen, es hält sich dafür wochenlang. Dafür 40 g Nadeln im Mixer oder in einer Kaffeemühle zu kleinen Fasern mahlen. Mit 5 g Salz vermengen und in einem luftdichten Gefäß im Kühlschrank reifen lassen.
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Die Hühnerschenkel entbeinen, nach Geschmack häuten und plattieren. Buttermilch mit gepresstem Knoblauch und wenig Salz vermengen, das Fleisch für 24 Stunden darin marinieren. Eine Stunde vor der Verwendung auf Raumtemperatur kommen lassen. Das Öl auf 170 °C erhitzen.
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Mehl, verschlagene Eier und Brösel jeweils in einen tiefen Teller geben, die Hendlstücke nacheinander in Mehl, Ei und Bröseln panieren und in mehreren Durchgängen im heißen Öl backen, bis sie goldbraun sind. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen, in einer Schüssel großzügig mit dem Wipfelsalz würzen und durchschütteln, damit möglichst viel an der Panier hängenbleibt. In mit Zweigen ausgelegten Schüsselchen servieren. Dazu passt Gurkensalat.
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