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Ursula Pfitzner, Jakob Semotan, Thomas Klein, Lukas Strasser und Lena Ruziczka.

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Almdudler präsentiert ersten Comic: Thomas Klein im Interview

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Mit »Aller Anfang ist Klein« stellt Almdudler erstmals einen Comic vor, der die Geschichte der Marke und persönliche Erlebnisse von Thomas Heribert Klein erzählt. Bei einer kreativen Präsentation im Hoxton Hotel Wien wurde nicht nur gelacht, sondern auch ein Zeichen der Solidarität gesetzt.

Im »Hoxton Hotel Wien« wurde gestern der erste Almdudler-Comic »Aller Anfang ist Klein« präsentiert, der eine Hommage an den Gründer der Marke, Erwin Klein, darstellt, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Der Comic, geschrieben von Thomas Heribert Klein, einem der Eigentümer des Familienunternehmens, erzählt auf humorvolle Weise die Geschichte der Marke »Almdudler« und Kleins persönliche Erlebnisse.

Thomas Heribert Klein hat die Texte des Comics selbst verfasst und beschreibt den Schaffensprozess als eine intensive Auseinandersetzung mit seiner Vergangenheit. »Manchmal sind die Nächte, in denen man nicht schlafen kann, die Nächte, in denen man aufwacht und vielleicht eine neue Lebensphilosophie entwickelt«, erzählte er. »In meinem Fall habe ich mit den vielen skurrilen und lustigen Geschichten aus meinem Leben einen Almdudler-Comic geschrieben. Marianne und Jakob, unser Trachtenpärchen, haben mich dabei permanent geweckt.«

Klein betonte, dass der Comic humorvoll und augenzwinkernd schwierige Themen seines Lebens verarbeite. Humor sei für ihn eine wichtige Methode, um Herausforderungen zu bewältigen. »Schon lange möchte ich meine eigene Almdudler-Geschichte auf Papier bringen. Es macht mir Freude, mit dieser wunderbaren Marke seit 1982 zu arbeiten«, erklärte er.

Einer der bedeutendsten Momente in der Geschichte von »Almdudler« sei für Klein die Entscheidung gewesen, das Unternehmen nach dem Tod seines Vaters 1983 nicht zu verkaufen. Dies spiegelt sich auch im Comic wider. »Es ist schön zu sehen, wie der Slogan ›Wenn die kan Almdudler hab’n, geh i wieder ham!‹ bis heute lebt und Almdudler generationenübergreifend beliebt macht.«

Ob es eine Fortsetzung des Comics geben werde, ließ Klein offen, schloss es aber nicht aus: »Der Comic endet im Jahr 2004, als Gerhard Schilling bei Almdudler begann. Es gibt noch viele Geschichten, die erzählt werden können.«

Die Präsentation war ein kreativer Abend: Klein trat als »König von Dudleratien« auf, begleitet von Darstellern der Wiener Volksoper. TV-Moderatorin Nadja Bernhard führte durch den Abend und gab in einer fiktiven Nachrichtensendung zusätzliche Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Comics. Zum Abschluss überreichten die Veranstalter einen Scheck in Höhe von 15.000 Euro an eine vom Hochwasser betroffene Familie.

 


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Maximilian Tröstl
Maximilian Tröstl
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