»Essbare Lava«: Das spektakuläre Dessert erobert Social Media
Achtung, heiß! Dieses Dessert sieht verboten gefährlich aus – ist aber absolut essbar.
Gerade wenn man denkt, auf Social Media schon alles gesehen zu haben, findet ein neues virales Dessert seinen Weg auf unsere Bildschirme. Nach Hypes wie der Dubai-Schokolade, den Pretty Desserts oder Frozen Cocktails scheint jetzt die essbare Lava die Social Media-Welt zu erobern.
Dabei handelt es sich nicht um den vielseits geliebten Schokoladen-Lavakuchen. Dieses Dessert sieht aus wie ein echter Mini-Vulkanausbruch – inklusive verkohltem Gestein-Look und einem knusprigen Crunch, der beim Reinbeißen an frische Asche erinnert. Optisch nicht nur dramatisch, sondern auch ein echtes Highlight.
Optisch täuschend echt
Für die essbare Lava braucht es nur fünf Zutaten: Maissirup, Speisestärke, Lebensmittelfarbe (am besten in kräftigem Rot und Orange), Marshmallow-Creme und eine Handvoll klassischer Marshmallows. Zuerst werden Maissirup, Speisestärke und Lebensmittelfarbe in einer Glasschüssel oder flachen Auflaufform gründlich verrührt, bis eine glatte Masse entsteht. Anschließend kommt die Marshmallow-Creme hinzu – grob verteilt, nicht zu gleichmäßig.
Für den Show-Effekt werden die Marshmallows mit einem Bunsenbrenner angeflämmt, bis sie außen richtig dunkel – fast schwarz – werden. So entsteht der typische Lava-Look mit »verkohlter Kruste« und flüssigem Kern. Ein visuelles Spektakel mit süßem Crunch. Und wie schmeckt die essbare Lava? Wie zu erwarten: sehr süß – schließlich bildet Maissirup die Basis. Doch gerade, weil die Grundzutaten so neutral-süß sind, lässt sich hervorragend damit experimentieren. Der flüssige Zuckersirup eignet sich ideal, um Aromen, Extrakte oder Gewürze unterzumischen – von Vanille oder Zimt bis hin zu einem kleinen Schuss Tabasco für einen überraschenden Schärfe-Kick. Süß muss nicht langweilig sein – besonders dann nicht, wenn man die Chance hat Lava zu kosten.