Regionalfinale der S. Pellegrino Young Chef Academy in Luzern: Falstaff war mit dabei
Am 18. November 2024 fand eines der Regionalfinals der S. Pellegrino Young Chef Academy in Vitznau (LU) statt. An diesem internationalen Wettbewerb mussten junge Koch-Talente im Alter von 18 bis 30 Jahren ihre Kreativität, ihre handwerklichen Fähigkeiten und ihre Visionen vor einer Spitzenjury beweisen.
Am 18. November wurde das «DAS MORGEN in Luzern, einer der beeindruckendsten Schauplätze der Schweiz, zur Bühne für kulinarische Höchstleistungen: Beim Regionalfinale der S. Pellegrino Young Chef Academy Competition traten vielversprechende Jungköch:innen aus der Schweiz, Belgien und Luxemburg gegeneinander an. Die Teilnehmenden erhielten die einmalige Chance, ihre Kreativität und handwerkliche Exzellenz vor einer hochkarätigen Jury unter Beweis zu stellen.
Highlights des Events
- Exklusives Publikum: Mehr als 120 geladene Gäste, darunter Partner und Kunden von S. Pellegrino, Influencer:innen und Medienvertreter:innen – Falstaff war natürlich live vor Ort.
- Moderation: Die charmante Christa Rigozzi, ehemalige Miss Schweiz, führte durch den Abend.
- Renommierte Jury: In der fünfköpfigen Jury befanden sich drei Schweizer Gastronom:innen: Der Drei-Sterne-Koch Franck Giovannini, Silvia Manser aus der «Truube» mit einem Stern und Christian Nickel, Leiter Kulinarik vom «Das Morgen».
- Preisverleihung: Neben der Wahl des Regionalfinalisten wurden Sonderpreise wie der S. Pellegrino Social Responsibility Award und Fine Dining Lovers Food For Thought Award verliehen.
Im Fokus standen aber vor allem die jungen Talente, die der Jury ihre Signature Dishes präsentieren. Diese vereinten technische Perfektion, Kreativität und persönliche Philosophie. Die Jury vergab in diesen drei Kategorien – auch Golden Rules genannt – 1 bis 10 Punkte.
Kandidat:innen aus der Schweiz
- Clémentine Perradin
- Gericht: Neirivue-Forelle im Garten-Blättermantel, Estragon-Sabayon und Petersilien-Brioche
- Mentor: Nicolas Danauguilhem
- Arbeitsort: «La Pinte des Mossettes», Cerniat (FR)
- Emmanuel Sargenti Rojas
- Gericht: «Progressiver Gang», Wurzeln, Eier und Zitrusfrüchte
- Mentor: Guy Ravet
- Arbeitsort: «Mandarin Oriental Savoy», «Orsini by Antonio Guida», Zürich
- Davide Rauco
- Gericht: Orientalisch duftender BBQ-Salat, Aprikosen, Lauch, Wurzeln und Lachseier
- Mentor: Armel Bedouet
- Arbeitsort: «L'Aparté», Genf
- Tamas Czegledi
- Gericht: Taube von Thomas
- Mentor: Huges Blanchard
- Arbeitsort: «Olivo», Luzern
Die weiteren Kandidaten aus Belgien und Luxemburg heissen Theo Kopp, Aurélien De Noble, Glenn Baele, Davide Calabrese, Antoine Guilmot und Bodi de Munck.
Gewonnen hat Theo Kopp, mit den meisten Punkten. Somit qualifiziert er sich für das Grand Finale 2025 in Mailand und repräsentiert den Cluster Schweiz, Belgien und Luxemburg. Dort treten die Gewinner:innen der 15 Regionalfinals gegeneinander an und werden nach denselben Kriterien von einer siebenköpfigen Grand Jury bewertet. Diese kürt dann den weltbesten Nachwuchskoch oder die weltbeste Nachwuchsköchin.
Falstaff wünscht allen Teilnehmenden gutes Gelingen!
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