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«yume» widmet Okonomiyaki ein Pop-up

Pop-up
Zürich

Die Idee entstand bei Highballs in Osaka, nun kommt sie ins Zürcher «yume» am Limmatplatz: Beim neuen Pop-up dreht sich alles um Okonomiyaki, japanische Snacks und eigens entwickelte Drinks.

Nach Ramen und Bento rückt im Zürcher «yume» am Limmatplatz nun eine andere Spezialität aus Japan in den Mittelpunkt: Okonomiyaki. Das herzhafte Gericht, das oft als eine Art japanischer Pfannkuchen beschrieben wird, steht im Zentrum des neuen Pop-ups. Dieses soll nicht nur kulinarisch, sondern auch atmosphärisch Freude bereiten.

Die Idee dazu entstand vergangenen Sommer in Osaka. Dort trafen sich die beiden Küchenchefs Kazu und Len während der Sommerferien des «yume». Nach ein, zwei Highballs und entsprechend guten Okonomiyaki war der Gedanke geboren, dem Gericht auch in Zürich eine eigene Bühne zu geben. Im Team kam die Idee gut an.

Doteyaki, Kimchi-Style-Salat und Okonomiyaki

Für das Pop-up wurde eine komplett neue Karte entwickelt. Auch bei den Vorspeisen sollte nichts auf dem Menü stehen, das es im «Yume» bereits gibt. Stattdessen setzt das Team auf frische Gerichte zum Teilen. Besonders stolz ist man auf den Doteyaki: ein kräftiger Eintopf aus Ochsenschwanz und Rinder-Achillessehne, der 24 Stunden lang in Miso gekocht wird.

Ebenfalls auf der Karte steht ein Kimchi-Style-Salat, der zwar nicht fermentiert ist, geschmacklich aber in eine ähnliche Richtung geht. Inspiriert ist das Gericht von Kazu’s Mutter, die diesen Salat früher regelmässig auf den Tisch brachte. Knackig, scharf und frisch soll er einen Kontrast zu den reichhaltigeren Speisen setzen.

Fünf Varianten

Im Zentrum des Pop-ups steht Okonomiyaki selbst. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Varianten. Der Klassiker kommt mit Speck und Katsuobushi auf den Teller. Wer es besonders üppig mag, bestellt den «Harakiri Okonomiyaki»: eine deftige Version mit Spiegelei, 150 Gramm Beef Patty, Gruyère, Speck, hausgemachter BBQ-Sauce und gepickelten Zwiebeln.

Daneben gehört auch der «Midori Okonomiyaki» zu den Highlights – eine Variante mit Spinat und verschiedenen Pilzen. Damit will das «yume»-Team zeigen, dass japanische Küche weit mehr umfasst als Sushi und Ramen. «Okonomiyaki ist in unseren Augen absolut underrated», heisst es aus dem Team.

Highballs mit Würfelspiel

Auch die Getränkekarte wurde eigens für das Pop-up überarbeitet. Neu gibt es verschiedene Highballs und Cocktails, darunter einen Kombu Highball mit japanischem Gin. Für den Drink stellt das Team aus Kombu-Algen einen Sirup her, der dem Highball eine erfrischende, maritime Note verleihen soll.

Dazu kommt ein spielerisches Element: Wer einen Highball bestellt, darf würfeln. Bei einer Sieben gibt es ein Upgrade von 0,3 auf 0,5 Liter, bei einer Vier wartet eine kleine «Strafe». Zum Abschluss steht unter anderem eine «Jiggly Panna Cotta Katze» auf der Karte, die mit Hojicha verfeinert wird.

Geöffnet ist das «yume» von Montag bis Samstag jeweils zum Lunch und Dinner sowie sonntags am Abend.

Okonomiyaki Pop-up – yume ramen Limmatplatz
Mattengasse 13, 8005 Zürich
yume-ramen.ch


Linda Carstensen
Linda Carstensen
Portalmanagerin Schweiz und Autorin
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