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Bananenbrot selbst machen: Das sind die besten Tipps

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Ob als Nachmittagsjause zu Kaffee, als kulinarisches Mitbringsel oder als schnelles Frühstück – Bananenbrot verfehlt nie. Falstaff hat die besten Tipps und Tricks, damit es besser gelingt.

Beim Einkaufen leuchten sie noch appetitlich aus dem Regal – doch nur wenige Tage später zeigen Bananen oft schon braune Flecken oder wirken insgesamt weniger frisch. Ähnlich wie bei Avocados scheint auch bei Bananen das Zeitfenster, in dem sie als besonders frisch gelten, ziemlich schmal. Ist dieser Moment verpasst, geraten sie schnell in Vergessenheit – zum Wegwerfen sind sie jedoch meist viel zu schade. Doch wohin mit den reifen Früchten?

Die gute Nachricht? Bananen sind sehr vielseitig einsetzbar und können daher zu Muffins, Pancakes, Eiscreme und Co. verarbeitet werden. Eine weitere Möglichkeit, die zwar nicht neu ist, aber in den letzten Jahren immer mehr zum Trend geworden ist, ist die Verarbeitung zu Bananenbrot. Kein Wunder, es ist schnell gemacht, benötigt keine unauffindbaren Zutaten und lässt sich auf die unterschiedlichsten Arten kombinieren. Falstaff hat sich nach einigen Tipps umgesehen, damit das Bananenbrot auch zuhause gelingt.

Tipp 1: Reife Bananen verarbeiten

Bei Bananenbrot gilt: Je reifer die Frucht, desto besser das Endergebnis. Die (über)-reifen Bananen verleihen dem Gebäck nicht nur seine Konsistenz, sondern auch seine Süße. Also die Früchte, die vielleicht nicht mehr so schön aussehen, dürfen getrost einige Tage länger in der Küche liegen bleiben.

Tipp 2: Das passende Mehl verwenden

Grundsätzlich gibt es keine festen Regeln, welches Mehl genutzt werden soll oder nicht. So kann das Brot theoretisch auch mit Vollkornmehl gebacken werden, trotzdem sollte man beachten, dass manche Mehltypen mehr Flüssigkeit zur Bindung des Teigs benötigen – so auch das Vollkornmehl. Außerdem verändert das Mehl oft die Konsistenz, also wenn diese Mehlsorte verwendet wird, ist das Brot nicht so fluffig und eher kompakter.

Tipp 3: Die Entscheidung zwischen Butter und Öl

Ähnlich wie bei der Verwendung des Mehls, bleibt die Entscheidung für das richtige Backfett dem Hobbybäcker überlassen. Wie so oft hat jede Zutat einen anderen Einfluss auf das Endprodukt: Während pflanzenneutrales Öl das Bananenbrot fluffiger macht, macht Butter es allerdings saftiger. Kleiner Tipp? Das jeweilige Backfett kann auch die Backzeit des Brotes beeinflussen.

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Tipp 4: Nicht zu viele Bananen verwenden

Wie bei jedem Gebäckstück, sollten auch beim Bananenbrot die genauen Mengenangaben beachtet werden. Auch wenn die Versuchung, möglichst alle Früchte zu verarbeiten, besonders groß ist, sollte man nicht übertreiben. Zugegeben, mehrere Bananen können das Brot besonders saftig machen, trotzdem wird es dadurch auch zu schwer und feucht, wodurch es nicht durchgebacken wird und obendrein unappetitlich aussieht.

Tipp 5: Die richtige Aufbewahrung

Gut verpackt und an einem kühlen Ort, wie etwa einer Dose im Kühlschrank, hält sich das Bananenbrot bis zu einer Woche. Außerdem behält das Brot im Ganzen eher seine Feuchtigkeit als in einzelnen Stücken. Das Brot kann auch problemlos eingefroren werden, dafür muss es allerdings vorher vollständig abgekühlt sein – außerdem empfiehlt es sich das Bananenbrot am Tag nach dem Backen einzufrieren. Kleiner Tipp: Vor dem Essen kann das Gebäck im Backofen oder im Toaster nochmal aufgewärmt werden.

Tamara Kalny
Tamara Kalny
Autorin
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