Bananenbrot selbst machen: Das sind die besten Tipps
Ob als Nachmittagsjause zu Kaffee, als kulinarisches Mitbringsel oder als schnelles Frühstück – Bananenbrot verfehlt nie. Falstaff hat die besten Tipps und Tricks, damit es besser gelingt.
Tipp 1: Reife Bananen verarbeiten
Bei Bananenbrot gilt: Je reifer die Frucht, desto besser das Endergebnis. Die (über)-reifen Bananen verleihen dem Gebäck nicht nur seine Konsistenz, sondern auch seine Süße. Also die Früchte, die vielleicht nicht mehr so schön aussehen, dürfen getrost einige Tage länger in der Küche liegen bleiben.
Tipp 2: Das passende Mehl verwenden
Grundsätzlich gibt es keine festen Regeln, welches Mehl genutzt werden soll oder nicht. So kann das Brot theoretisch auch mit Vollkornmehl gebacken werden, trotzdem sollte man beachten, dass manche Mehltypen mehr Flüssigkeit zur Bindung des Teigs benötigen – so auch das Vollkornmehl. Außerdem verändert das Mehl oft die Konsistenz, also wenn diese Mehlsorte verwendet wird, ist das Brot nicht so fluffig und eher kompakter.
Tipp 3: Die Entscheidung zwischen Butter und Öl
Ähnlich wie bei der Verwendung des Mehls, bleibt die Entscheidung für das richtige Backfett dem Hobbybäcker überlassen. Wie so oft hat jede Zutat einen anderen Einfluss auf das Endprodukt: Während pflanzenneutrales Öl das Bananenbrot fluffiger macht, macht Butter es allerdings saftiger. Kleiner Tipp? Das jeweilige Backfett kann auch die Backzeit des Brotes beeinflussen.
Tipp 4: Nicht zu viele Bananen verwenden
Wie bei jedem Gebäckstück, sollten auch beim Bananenbrot die genauen Mengenangaben beachtet werden. Auch wenn die Versuchung, möglichst alle Früchte zu verarbeiten, besonders groß ist, sollte man nicht übertreiben. Zugegeben, mehrere Bananen können das Brot besonders saftig machen, trotzdem wird es dadurch auch zu schwer und feucht, wodurch es nicht durchgebacken wird und obendrein unappetitlich aussieht.
Tipp 5: Die richtige Aufbewahrung
Gut verpackt und an einem kühlen Ort, wie etwa einer Dose im Kühlschrank, hält sich das Bananenbrot bis zu einer Woche. Außerdem behält das Brot im Ganzen eher seine Feuchtigkeit als in einzelnen Stücken. Das Brot kann auch problemlos eingefroren werden, dafür muss es allerdings vorher vollständig abgekühlt sein – außerdem empfiehlt es sich das Bananenbrot am Tag nach dem Backen einzufrieren. Kleiner Tipp: Vor dem Essen kann das Gebäck im Backofen oder im Toaster nochmal aufgewärmt werden.