Sexy Ramen: Bei »Brot ist sexy« gibt es jetzt auch Nudelsuppen
Mit »Sexy Ramen« erweitert Alex Seibold sein kulinarisches Konzept im Raimundhof.
Seit diesem Monat gibt es im Raimundhof ein neues Pop-up: »Sexy Ramen«. Hinter dem Konzept steht Alexander Seibold, der bereits mit »Brot ist sexy« Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt hat. Inspiriert von seiner langjährigen Liebe zur japanischen Küche bringt Alexander Seibold nun (neben seinen bekannten Broten) authentische Ramen nach Wien. Das Pop-Up befindet sich in derselben Adresse wie »Brot ist sexy« im Raimundhof, einer kleinen Seitenstraße der Mariahilfer Straße.
Sauerteigbrot und Ramen
Das bestehende Konzept von »Brot ist sexy« bleibt erhalten. Kulinarisch dreht sich dort alles – oh Wunder! – um (Sauerteig-)Brot. Die Karte bietet Klassiker wie Sauerteigbrot mit Butter & Schnittlauch, Beinschinken & Kren oder Mangalitzasalami, aber auch Highlights wie Beef Tatar, Burrata oder das »Most sexy Pastrami«-Sandwich. Erweitert wurde das kulinarische Angebot des Lokals aber nun um die »Sexy Ramen« – eine Hommage an Alex’ Liebe zur japanischen Küche. Die Nudelsuppen haben in Japan einen ähnlichen Stellenwert wie das Baguette in Frankreich. Alex bringt diese Spezialität nun nach Wien und bietet verschiedene Variationen an, darunter klassische Shoyu-Ramen, würzige Miso-Ramen, aber auch eigene Kreationen.
Alexander Seibold: Vom Hoteldirektor zur kulinarischen Vision
Alexander Seibold, geboren 1985 in Nürnberg, hat seine Leidenschaft für Österreich und das Kochen schon früh entdeckt. Doch manchmal braucht es einen entscheidenden Moment, um aus einer Leidenschaft eine Berufung zu machen. 2013 war so ein Moment: Als der Küchenchef samt Team ausfiel, übernahm Alex kurzerhand die Führung – damals noch als Hoteldirektor. Diese spontane Entscheidung legte den Grundstein für seine Karriere als Küchenchef. In den darauffolgenden Jahren sammelte er Erfahrungen an renommierten Stationen in Sölden, Hall, Kitzbühel, dem Pitztal, Lärmoos, Zürs, Graz und Wien.
2023 wagte Alex dann den Schritt in die Selbstständigkeit. Von November 2023 bis März 2024 betrieb er das Pop-up »Brot ist sexy« am Wiener Naschmarkt. Der Fokus lag auf selbst gebackenem Sauerteigbrot, und es dauerte nicht lange, bis sich eine treue Stammkundschaft bildete. Der Erfolg sprach für sich – und so entstand der Wunsch nach einer dauerhaften Location. Diese fand er schließlich im Raimundhof. Das Konzept: Ein gemütliches »Wohnzimmer mit Terrasse« für alle, die gutes Brot und entspannte Atmosphäre schätzen.
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