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© GeSK/Tür 7

»Team 7« eröffnet mit »Werk 7« traditionelles Wirtshaus

Neueröffnung
Wirtshaus
Oberösterreich

Ende Oktober eröffnet der Möbelhersteller »Team 7« in Ried im Innkreis mit dem »Werk 7« ein Wirtshaus, an dem Tradition und Zeitgeist miteinander verschmelzen sollen.

Ab Oktober bekommt die oberösterreichische Gastronomielandschaft kulinarischen Zuwachs: In Ried im Innkreis wird es im »Werk 7« authentische Wirtshausküche geben, in der das handwerkliche Geschick im Mittelpunkt steht. Küchenchef Julian Bauer setzt in seiner Küche auf Regionalität: »Ich koche, was ich selbst gern esse – geradlinig, aber nie langweilig«, so Bauer. Auf die Teller kommt, was Saison hat und von den umliegenden Bauern und Produzenten geliefert werden kann. Bekannte Klassiker wie geschmorte Ochsenbackerl mit Grünkohl, Waldpilzrisotto oder gebratene Lachsforelle mit hausgemachten Gnocchi sollen neu interpretiert werden. Die Karte wird sich an der Saison orientieren, um höchste Qualität zu garantieren.

Der Küchenchef Julian Bauer hat unter anderem im »Tian«, »Victor's Fine Dining« sowie »Lukas« Erfahrungen gesammelt. Im »Werk 7« will er jetzt seine eigene Vorstellung von Gastronomie verwirklichen: »Kochen bedeutet für mich, Menschen zu berühren – mit ehrlichen Produkten, die ich kenne und schätze. Es ist weit mehr als ein Beruf, es ist meine Herkunft, meine Leidenschaft und mein Ausdruck«, sagt Bauer.

Angenehmes Ambiente

»Team 7«-Geschäftsführer Georg Emprechtinger betont die Symbiose zwischen der Manufaktur und dem Wirtshaus: »Werk 7 und Team 7 verbindet nicht nur ein Gebäude, sondern auch eine Haltung«, so Emprechtinger.

Das Restaurant setzt auf weiß geölte Eiche, Naturleder, Stein und warme Lichtstimmungen. So wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Die fast fünf Meter hohe Raumhöhe trägt zu dem guten Ambiente bei. Ein besonderes Highlight ist der grün gestaltete Gastgarten im Innenhof, der in den warmen Monaten zum Verweilen im Freien einlädt. »Uns war wichtig, einen Ort zu schaffen, der nicht abgehoben wirkt, sondern nahbar bleibt«, ergänzt Hermann Pretzl, Geschäftsführer der betreibenden Tochtergesellschaft.


 

Redaktion
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