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Bongénie launcht eigenes Restaurant: «Émile» eröffnet in Zürich

Neueröffnung
Restaurant
Zürich
Mode

Im neuen Bongénie-Haus eröffnet mit dem «Émile» ein Restaurant, das Bistronomie, Pariser Interior Design und eine regional inspirierte Küche stilvoll vereint.

Mit dem Restaurant «Émile» erhält Zürichs Gastro-Szene pünktlich zum Neustart des traditionsreichen Modehauses Bongénie (ehemals Grieder) einen neuen Hotspot für stilbewusste Geniesser:innen. An bester Lage – Bahnhofstrasse 3, mit Blick auf Bürkliplatz und See – vereint das Restaurant Kulinarik, Design und Atmosphäre auf hohem Niveau. Das Konzept: Bistronomie in ihrer elegantesten Form.

Diverses Angebot

Das Lokal verteilt sich auf zwei Etagen und bietet zwei sehr unterschiedliche Erlebnisse: Im Erdgeschoss lädt eine einladende Lounge mit sonniger Terrasse zu Croissant und Kaffee ab 7.30 Uhr, über Mittag zu leichten Gerichten und abends zu Tapas, Cocktails und Weinen bis Mitternacht. Die Küche bleibt durchgehend geöffnet. Rund 30 Plätze innen und ebenso viele draussen machen das «Émile» zum idealen Treffpunkt für informelle Meetings oder Afterwork-Drinks.

Im ersten Stock wird es formeller, intimer – und kulinarisch ambitionierter. Etwa 100 Plätze stehen hier zur Verfügung, von Montag bis Samstag zwischen 11.30 Uhr und 21.30 Uhr. Mittags serviert das Küchenteam einen gehobenen Business Lunch, nachmittags süsse und salzige hausgemachte Backwaren, abends gibt es eine saisonal wechselnde Speisekarte mit internationalen Akzenten.

Regionalität spielt dabei eine zentrale Rolle: Produkte aus der Umgebung und Weine lokaler Produzenten prägen das Angebot. Ergänzt wird die Karte durch Tropfen aus dem renommierten Weinkeller des Hotels «Baur au Lac».

ZU DEN SPEISEKARTEN

Design und Name

Verantwortlich für die stilvolle Gestaltung ist die Pariser Interior-Designerin Sarah Poniatowski, die mit Tabak-, Petrol- und Königsblautönen sowie viel Holz und Leder eine intime Club-Atmosphäre schafft. Der Name «Émile» ist mehr als nur wohlklingend: Er erinnert an Emile Brunschwig, der Bongénie in den 1930er-Jahren entscheidend prägte.

 

Redaktion
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