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Frauen in der Käsebranche

Advertorial
Käse
Gourmet
Starke Frauen

Auch in der Käsebranche tragen Frauen wesentlich zum Erfolg von Betrieben bei. Lesen Sie weiter für einen Einblick in die Tätigkeiten.

Die Schweizer Käsebranche ist traditionell männlich geprägt. Das Selbstverständnis ist jedoch in Bewegung. Frauen führen Familienbetriebe, prägen regionale Spezialitäten und wagen mutige berufliche Schritte.

Darja Moser, Marketingfrau & Geschäftsführerin

Zusammen mit ihrem Bruder führt Darja Moser das Familienunternehmen ihrer Eltern nun schon in der zweiten Generation. Einer Lehre im Detailhandel folgte eine Ausbildung zur Marketing- und Verkaufsfachfrau, zur Käse-Sommelière sowie ein Nachdiplomstudium in Unternehmensführung. Heute bringt die Vize-Geschäftsführerin von «bonCas» frischen Wind in die Weichkäseproduktion ihres Betriebes.

Wir stellen ein traditionsreiches Produkt her, positionieren uns jedoch als modernes und weltoffenes Unternehmen, das Frauen fördert und zeigemässe Arbeitsmodelle unterstützt.

Darja Moser

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Noemi Decurtins, Geschäftsführerin

Eigentlich wollte Noemi Decurtins Feuerwehrfrau oder Seiltänzerin werden. Zwei Berufe, die wie sie findet, recht gut umreissen, was sie heute tut. Ergänzend zu ihrem Bachelor-Abschluss in Betriebsökonomie und einem Master Business Administration hat sie eine Ausbildung zur Milchtechnologin absolviert. 2024 übernahm sie die Geschäftsführung der «Seiler Käserei»:

Viele Betriebe sind familiengeführt. Das schafft in dieser Branche für Frauen von Anfang an gute Voraussetzungen, um sich gleichberechtigt einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.

Noemi Decurtins

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Liliane Arnold, Käserin und Betriebsleiterin

Dafür ist auch Liliane Arnold ein gutes Beispiel. Die Bauerntochter wuchs in Simplon auf und hatte schon früh den Wunsch, selbst Bäuerin zu werden. Den Betrieb ihrer Eltern jedoch übernahm ihr älterer Bruder. Deshalb schnupperte sie als Käserin bei ihrem Onkel, dem damaligen Betriebsleiter der »Sennerei Simplon«. Seit 2021 ist sie nun selbst Betriebsleiterin der »Sennerei Simplon«:

Meiner Ansicht nach ist es gleich, ob ein Mann oder Frau den Beruf ausübt. Hauptsache, man ist mit dem Herzen dabei.

Liliane Arnold

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Elina Schuler, Lernende

Das kann Elina Schuler, Lernende Milchtechnologin EFZ, nur bestätigen. Sie wuchs in einem Landwirtschaftsbetrieb auf und hatte von Anfang an eine Verbindung zur Milchwirtschaft. Heute ist sie im dritten Ausbildungsjahr. Mit ihr sind 7 Frauen von insgesamt 16 Lernenden in der Klasse. Eine Zahl, die auch einen allgemeinen Trend widerspiegelt:

Wir wollen nicht die Ausnahme – wir wollen selbstverständlich sein.

Elina Schuler

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Aktuell entspricht der Frauenanteil bei Lernenden der Milchtechnologie etwa 35 %. Ein gutes Zeichen dafür, dass Frauen auch zahlenmässig immer stärker in der Milchbranche vertreten sind. Und ein richtiger Schritt in eine Zukunft, die allen Geschlechtern die gleichen Möglichkeiten eröffnet.

Mehr Infos
Weitere Informationen finden Sie unter schweizerkaese.ch.
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