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© Dohyeon Kim/Seoulmate

»Seoulmate«: Koreanisches Streetfood im 3. Bezirk

Neueröffnung
Wien
Südkorea

Ab dem 8. November öffnet das »Seoulmate« offiziell seine Türen. Dann gibt es beliebte koreanische Street-Food-Klassiker wie Tteokbokki, Gimbap oder Corndogs täglich frisch zubereitet.

Wer durch den 3. Wiener Bezirk schlendert, stolpert vielleicht über ein neues Bistro mit authentischem koreanischen Street Food: das »Seoulmate«. Hinter dem Tresen steht YeNa, die ursprünglich mit dem Traum nach Wien kam, Violinistin zu werden – und heute aber ihren Fokus auf die Tteokbokki-Küche legt. Tteokbokki sind Reiskuchen in einer pikanten, leicht süßen Sauce, die man in Südkorea an jeder Ecke findet.

»Street Food bedeutet für mich einfach gutes, ehrliches Essen zu fairen Preisen, das uns satt macht und Freude bereitet«, erklärt YeNa gegenüber Falstaff. Neben Tteokbokki gibt es im »Seoulmate« Gimbap-Rollen, die jeden Morgen frisch zubereitet werden. Sie sind gefüllt mit Gemüse, Ei, Thunfisch oder Bulgogi. Ergänzt wird das Angebot durch Corndogs, umhüllt von Kartoffel- oder Süßkartoffelstücken, und das Seoulmate Chicken mit einer Glasur aus Knoblauch, Sojasauce und Honig.

YeNa teilt die Küche und die Geschichten ihrer Kindheit. »Die Hälfte meines Lebens habe ich in Korea, die andere hier in Wien verbracht. Meine Mutter, Pianistin und leidenschaftliche Köchin, hat mir alles beigebracht, was ich über Geschmack weiß.« Jede Rolle Gimbap, jeder Löffel Tteokbokki soll also ein Stück Familiengeschichte vermitteln – und zudem wie eine kleine Zeitreise nach Busan oder Seoul sein.


Hannah Speyer
Hannah Speyer
Chefin vom Dienst Digital
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