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Pilze schmecken frisch und selbst gepflückt am besten.

Pilze schmecken frisch und selbst gepflückt am besten.
Symbolbild © Shutterstock

Top 8: Die beliebtesten Speisepilze

Pilze
Lebensmittel

Ob Parasol, Eierschwammerl oder Steinpilze, sie alle schmecken frisch und selbst gepflückt am besten. Eine Übersicht über die Favoriten der heimischen Schwammerlsucher.

  • Eierschwammerl
  • Steinpilz
  • Parasol
  • Wiesen-Champignon
  • Riesenbovist
  • Morchel
  • Gemeines Stockschwämmchen
  • Austernpilz

Eierschwammerl

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Fundorte: Buchenwälder, Mischwälder, Fichtenwälder und Birken-Gebirgswälder

Geschmack: aromatisch, pfeffrig

Verarbeitung: Schmecken am besten mit Salz gewürzt in Butter gebraten, zu Saucen verarbeitet oder eingelegt. Beim Trocknen werden Eierschwammerl eher zäh. 


Steinpilz

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Fundorte: vor allem am Waldrand und entlang von Wegen, oft auch in dichten Fichtenwäldern

Geschmack: nussig und mild

Verarbeitung: Den untersten Teil und dunkle Stellen des Stiels vor der Zubereitung abschneiden. Steinpilze passen zu fast allen Gerichten und schmecken sowohl getrocknet als auch konserviert.


Parasol

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Fundorte: in lichten Waldstücken und auf Wiesen, bevorzugt in südlicher Lage

Geschmack: nussig

Verarbeitung: Den Hut mit oder ohne Panade braten, eher nicht für Saucen oder Suppen geeignet. Zum Konservieren am besten trocknen.


Wiesen-Champignon

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Fundorte: Wiesen und Weiden

Geschmack: mild-nussig

Verarbeitung: Champignons sind vielfältig und schmecken sowohl gebraten und gebacken als auch z. B. in Saucen oder Suppen. Sie können getrocknet oder (vorgedünstet) auch eingefroren werden.


Riesenbovist

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Fundorte: stickstoffreiche Böden wie (Kuh-)Weiden, Wiesen und Felder

Geschmack: mild, eher dezent

Verarbeitung: Boviste sind vor allem zum Braten geeignet (mariniert, gewürzt oder paniert), können nicht getrocknet werden. Zum Konservieren am besten einfrieren.


Morchel

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Fundorte: Laub- und Nadelwälder, Wiesen und Weiden

Geschmack: aromatisch, leicht erdig

Verarbeitung: Morcheln halbieren und die Hohlräume gründlich putzen. Sie schmecken etwa angebraten oder in Saucen, sollten aber auf jeden Fall gut durchgegart werden.


Gemeines Stock­schwämmchen

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Fundorte: in grossen Gruppen an morschen Laubbaumstämmen oder -stümpfen

Geschmack: nussig, würzig

Verarbeitung: Macht sich gut in Saucen oder Suppen, beim Braten benötigt der Pilz eine lange Garzeit. Eignet sich für alle Konservierungsarten, am besten aber zum Trocknen.


Austernpilz

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Fundorte: an Stümpfen und Stämmen von Laubbäumen (Birke, Buche, Esche etc.)

Geschmack: kräftig, erinnert an Kalbfleisch

Verarbeitung: Den unteren, oft zähen Teil des Stiels abschneiden und den Austernpilz vor der Zubereitung gut würzen. Lässt sich auch gut trocknen.


Foto beigestellt

Weitere Tipps für Anfänger und Profis: HANDBUCH PILZE
Stiftung Warentest Verlag
€ 29,90
ISBN 978-3-86851-460-5

Erschienen in
Falstaff Magazin Schweiz Nr. 6/2020

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