Leo Bauernberger (Salzburger Land Tourismus), Rudi Obauer, Christoph Takacs (Intendant Landesstudio Salzburg), Karl Obauer  

Leo Bauernberger (Salzburger Land Tourismus), Rudi Obauer, Christoph Takacs (Intendant Landesstudio Salzburg), Karl Obauer
 
© SLTG/LEO/Neumayr

Fernsehtipp: Karl und Rudi Obauer.

Salzburg
Koch
Restaurantguide 2018

Wollen Sie mehr über unsere Salzburger Sieger aus dem Falstaff Restaurantguide wissen? Im Porträt: »Zwei meisterliche Brüder aus Salzburg« haben Sie dazu Gelegenheit.

Salzburg ist ganz sicher ein sehr guter Boden für Spitzenköche. Andreas Döllerer, Andreas Senn oder Johanna Maier sind nur einige der großen Namen. Und seit mehr als 30 Jahren zählen auch Karl und Rudi Obauer in Werfen zu Österreichs Kochelite und arbeiten und kochen an der kulinarischen Verbesserung Mitteleuropas. Und sie tun das mit beeindruckendem Erfolg: Mit ihrer Beständigkeit und Verlässlichkeit auf höchstem Niveau sind sie die längst dienenden Vier-Hauben-Köche in unserem Land. Ihr Engagement und ihre Kreativität sind selbst nach vielen Jahrzehnten an der Spitze ungebrochen. Die Köche tun das mit Können, Begeisterung, Herz und Seele sowie Bescheidenheit und Demut vor den großartigen Produkten ihrer Heimat. Und das schmeckt man.
Dieses Können und diese Beständigkeit wurde unter anderem im neuen Falstaff Restaurant Guide 2018 mit 99 von 100 möglichen Punkten ausgezeichnet, sie sind damit Bundesland Salzburg Sieger.
Das große Vorbild war für Karl und Rudi Obauer immer Eckart Witzigmann, Jahrhundertkoch und Falstaffs »Bester Internationaler Botschafter 2018«.
In der Dokumentation »Zwei meisterliche Brüder aus Salzburg« kommt es zu einem Giganten-Treffen zwischen Eckart Witzigmann und den Spitzenköchen, die seit vielen Jahren Seite an Seite eines der besten Restaurants Österreichs führen.

INFO

Dokumentation: Zwei meisterliche Brüder aus Salzburg
Samstag, 10. März 2018, ORF 2, 16.30

Ilse Fischer
Ilse Fischer
Autorin
Mehr zum Thema
Top 10: Brunch in Salzburg
Es muss nicht immer frühmorgens sein: In diesen Lokalen gibt es auch zu Mittag alles für einen...
Von Julia Emma Weninger