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© Robin Consult / Lepsi

Pasta, Pizza und Dolce: »Cocore« eröffnet zweiten Standort in Wien

Neueröffnung
Wien
Pizza

»Cocore« hat seinen zweiten Standort in der Bräunerstraße eröffnet. Viele Zutaten stammen vom eigenen Bauernhof in Bacoli bei Neapel und werden in Wien zu Pasta, Pizza, Fisch- und Fleischgerichten sowie Süßspeisen verarbeitet.

Nur wenige Schritte vom Stephansdom und Graben entfernt hat das »Cocore« seinen zweiten Wiener Standort eröffnet: Nach dem Lokal im Alsergrund ist die Familie Migliaccio nun auch in der Bräunerstraße vertreten. Das Konzept bleibt unverändert: Ein erheblicher Teil der Zutaten stammt direkt aus Italien. Dort, in Bacoli bei Neapel, bewirtschaftet die Familie Migliaccio seit Generationen einen eigenen Bauernhof. »Cocore ist ein neapolitanisches Wort und bedeutet mit Herz – und genauso kochen wir. Was wir auf unserem Hof ernten, pressen, pflegen oder herstellen, verwandeln wir hier im ›Cocore‹ zu Pizza, Pasta, Pesce und Dolce, wie wir sie selbst lieben«, so das Betreiberpaar Giuliana Migliaccio und Emiliano Esposito.

Pasta frisch von Hand

Der Familienbetrieb in Kampanien liefert Olivenöl aus eigener Pressung, Büffelmozzarella aus der hauseigenen Käserei sowie Fleisch- und Wurstwaren aus eigener Zucht, darunter auch Salami vom schwarzen Schwein. Angebaut werden zudem verschiedene Tomatensorten und Gemüse, die in Wien weiterverarbeitet werden. Ergänzt wird das Sortiment durch regionale Partner in Österreich. Im Zentrum der Speisekarte stehen Pizza und Pasta. Die Nudeln werden täglich frisch hergestellt und von Hand verarbeitet. Neben Klassikern wie Spaghetti aglio e olio oder Gnocchi alla Sorrentina finden sich auch gefüllte Varianten wie Tortelli mit Trüffel oder Ravioli mit Steinpilzen.

Pizzen, Fleisch und Fisch

Eine besondere Rolle soll auch die Pizza spielen. Emiliano Esposito, der das Handwerk im Strandrestaurant seines Vaters in Monte di Procida erlernt hat, setzt neben traditionellen Rezepturen auch auf eigenständige Varianten. Dazu zählen etwa Pizzen mit Kurkuma-Teig, mit Gelbflossen-Thunfisch oder mit Kombinationen aus Steinpilzcreme und weißem Trüffel. Unterschiedliche Tomatensorten findet man ebenso. Verwendet werden unter anderem San-Marzano-, Corbarino- und Cannellino-flegreo-Tomaten aus Kampanien. Daneben gibt es auch weiße Pizzen, die ohne Tomatensauce auskommen.

Auch Fleisch- und Fischgerichte sind Teil der Karte, darunter gegrillter Oktopus auf Kartoffelcreme oder Garnelen und Calamari vom Grill. Beim Fleisch wird teilweise auf Tiere aus eigener Zucht zurückgegriffen, zusätzlich arbeitet das Restaurant mit regionalen Lieferanten zusammen.

Süßes aus Neapel

Und dann sind da noch die Süßspeisen. Cannoli, Sfogliatelle, Pastiera Napoletana oder Torta Caprese stehen neben einer zitronigen Delizia al Limone. Auch vegane oder glutenfreie Varianten sind zu finden. Gebacken wird täglich im Lokal.

Salute!

Auf der Getränkekarte dominieren italienische Weine – vom Roero Arneis über Primitivo bis hin zu Brunello oder Amarone. Dazu kommen Natur- und Schaumweine wie Franciacorta. Beim Bier setzt man neben Budweiser vom Fass auf österreichische Bio-Optionen wie Ottakringer Bio-Zwickl. Als Absacker gibt es hausgemachten Limoncello oder Grappa.

Cocore – Pizza mit Herz
Bräunerstraße 4-6 Wien
1010 Wien
Täglich geöffnet von 11 bis 24 Uhr


Redaktion
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