Der beste Foodtruck der Schweiz: Ihre Thai-Suppe lässt alle anderen alt aussehen
Mit einem Foodtruck, viel Herz und einer Brühe, die stundenlang köchelt, wurde Aon Homberger zur Streetfood-Queen. Jetzt träumt sie vom eigenen Restaurant, wie sie im Gespräch mit Falstaff verrät.
Schon zum dritten Mal wurde «Thai Moving Noodles» von Falstaff zum besten Foodtruck der Schweiz gewählt. Ein Erfolg, der für Aon Homberger weit über ein simples Ranking hinausgeht. «Diese Auszeichnung ist für mich von unschätzbarem Wert – sie zeigt mir, dass Menschen verstehen und schätzen, was wir tun», sagt die Gründerin und Köchin des mobilen Thai-Konzepts.
Seit Tag eins verfolgt sie eine klare Mission: der Schweiz zeigen, dass thailändische Küche mehr ist als scharfes Curry mit Kokosmilch. «Sie ist vielfältig, ausgewogen und sehr fein – genau das möchte ich vermitteln», erklärt uns Homberger. Besonders stolz ist sie auf ihr Signature Dish: eine klassische thailändische Nudelsuppe mit Reisnudeln, Fleisch, Fleischbällchen und aromatischen Kräutern.
Für mich ist es ein besonderes Glück, mein Lieblingsgericht servieren zu dürfen und zu sehen, wie Gäste, die Thailand bereits besucht haben, beim ersten Bissen dieses vertraute Gefühl von Freude und Heimat wiederfinden.
Dass Homberger's Küche bei ihrer stetig wachsenden Fangemeinde ankommt, liegt nicht zuletzt an der kompromisslosen Qualität. Von selbstangebauten Kräutern bis zur stundenlang gekochten Knochenbrühe für die Nudelsuppe: Alles, was serviert wird, wird frisch zubereitet – und das unter Foodtruck-Bedingungen. «Unser Truck ist mit zwei Kühlschränken ausgestattet, die es uns ermöglichen, alle Zutaten frisch zu halten. So können wir unseren Gästen jederzeit Speisen auf Restaurantniveau bieten – egal, wo wir unterwegs sind», schwärmt Homberger.
Nächste Stationen
Neben der Küche ist auch das Unternehmertum ein Feld, das Homberger ambitioniert verfolgt. Vor dem Start des Foodtrucks absolvierte sie einen Gastronomiekurs. Seither sammelt sie wertvolle Erfahrungen im Betrieb ihres Foodtrucks. Sie knüpft Kontakte, reist regelmässig nach Thailand und bringt neue Rezepte und Techniken mit zurück in die Schweiz. Ihr Ziel ist ein eigenes Restaurant. «Ich träume davon, ein kleines, gemütliches Thai-Restaurant zu eröffnen, in dem unsere Gäste authentische thailändische Aromen in entspannter Atmosphäre geniessen können.»
Wer die unverkennbaren Nudelsuppen von Homberger probieren möchte, hat dieses Jahr gleich zweimal die Chance: Vom 8. Oktober bis 1. November 2025 kocht sie erneut in der Zürcher Bar «Milieu» und vom 1. Januar bis 31. Januar 2026 ist sie in der «Arena Flims» zu Gast.
ZU DEN BESTEN FOODTRUCKS DER SCHWEIZ