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© Pencil case/Shutterstock

Neueröffnung: »Coffee Lab« bringt Pistaziencroissants nach Wien

Neueröffnung
Café
Wien

Der erste Standort der Kaffeehaus-Kette ist direkt gegenüber vom gut etablierten Restaurant Figlmüller.

An hippen oder modernen Cafés mangelt es in Wien definitiv nicht – die Bundeshauptstadt erfreut sich immer öfter an unterschiedlichsten Neueröffnungen. Ab Mittwoch reiht sich das »Coffee Lab« nahtlos in die Riege der neuen Cafés in Wien ein und öffnet in der Bäckerstraße 3, im ersten Bezirk die Türen für Besucher:innen. Ursprünglich zählt das Lokal zu den größten Kaffeehaus-Restaurant-Ketten Griechenlands. Mit der Eröffnung des ersten Standorts in Wien, markiert das die 148. Filiale des Franchise.

Kaffee der besonderen Art

Das »Coffee Lab« soll in erster Linie für seinen Kaffee bekannt sein.  Dieser wird aus handverlesenen Kaffeebohnen aus Kenia, Guatemala, Äthiopien und Brasilien zubereitet. Was den Kaffee im »Coffee Lab« von anderen Cafés abhebt? Die werden aus renommierten Anbaugebieten, wie etwa der Los Pirineos-Farm in El Salvador, bezogen und anschließend in einer hochmodernen Rösterei in Griechenland weiterverarbeitet.

In dieser werden die Bohnen etwa 10 Tage nach der Röstung bei circa -18 Grad Celsius eingefroren und in gefrorenen Zustand gemahlen. Auf diese Art wird der Alterungsprozess der Bohnen gestoppt, der Kaffee behält seine ausbalancierte Säure und seinen vollmundigen Geschmack.

Croissants und andere Köstlichkeiten

Aber nicht nur der Kaffee soll überzeugen, die Betreiber von »Coffee Lab« haben neben einem außergewöhnlichen Frühstücksangebot auch ein besonders köstliches Pistaziencroissant in petto – gefüllt mit einer samtigen Pistaziencreme soll es das Herz der Wiener Naschkatzen erobern. Das neue Lokal im ersten Bezirk hat ab Mittwoch täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet.


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