Patrick Müller präsentiert im »Mon Cher« ein »Sharing-Konzept« auf französische Art
Spitzenkoch Patrick Müller zeigt erneut seine kulinarischen Fähigkeiten. Auf der Speisekarte stehen unter anderem südfranzösische Austern und der »Salade Niçoise«.
Wien hat eine neue Adresse für Gourmets: Das »Mon Cher« am Opernring 11 bringt französisch-mediterrane Küche in die Wiener Innenstadt. Unter der Leitung von Kaan Aras, der bereits das bekannte Restaurant »Cavallo Vienna« betreibt, hat das »Mon Cher« kürzlich mit einem Soft Opening eröffnet.
Wir möchten in Wien die französische Küche mehr zelebrieren. Davon gibt es noch zu wenig.
Für das kulinarische Erlebnis sorgt ein Team erfahrener Spitzenköche: Patrick Müller und Mario Dervi. Müller erlangte landesweite Anerkennung, als er in der Fernsehshow »Silent Cooking« als der schweigsame Küchenkünstler brillierte. Nun ist Müller wieder auf der gastronomischen Bühne zu sehen. Dervi, der aus Portugal stammt und als gebürtiger Italiener weltweit Erfahrung in der Gastronomie gesammelt hat, bringt seine Expertise in die Entwicklung der innovativen Speisekarte ein. Die beiden Köche haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine Auswahl an Gerichten zu kreieren, die sowohl die Eleganz der französischen Küche als auch die Geschmacksvielfalt des Mittelmeerraums widerspiegeln. Während die Karte derzeit noch in einem Testlauf ist, sind erste Gerichte bereits auf dem Weg, Klassiker neu zu interpretieren.
Ein Sharing-Konzept
Das Restaurant zeichnet sich durch ein »Sharing-Konzept« aus, bei dem Gruppen (idealerweise für 4-6 Personen) gemeinsam in gemütlichen Lounges speisen und die Gerichte teilen können. Ein Highlight der Speisekarte ist das »Vitello Tonnato«, das durch die Verbindung von zartem Kalbfleisch und einer feinen Thunfischsauce neue Akzente setzt. Der »Salade Niçoise« erhält durch künstlerisch angerichtete Komponenten wie grüne Bohnen, Kartoffelsalat und Kohlrabi eine moderne Note, die an die traditionellen Wiener Heurigen erinnert. Eine besondere Empfehlung gilt den südfranzösischen Austern, die mit ihrer intensiven Meeresfrische und ihrer buttrigen Textur bisher zu den beliebtesten Gerichten zählen.
Auch die Weinkarte lässt keine Wünsche offen: Über 70.000 Euro investierte der Inhaber in eine erlesene Auswahl internationaler Weine, die vom hauseigenen Sommelier zusammengestellt wurde. Neben edlen Tropfen aus Frankreich, Italien und heimischen Anbaugebieten gibt es zudem eine Auswahl an Cocktails, die das kulinarische Erlebnis perfekt abrunden.
Ein Team aus 18 Kreativköpfen, darunter Designer und Künstler der Kunstuni, hat das elegante Ambiente mit Liebe zum Detail gestaltet. Samstags wird das Erlebnis durch Live-Musik mit Jazz und französischen Klassikern bereichert, was den Flair des Restaurants unterstreicht.
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